Hallo Oliver, vielen Dank für Deinen ausführlichen Rat! Ich denke letzlich auch, dass es so ist, wie Du es beschreibst. Es tauchen halt bei mir immer wieder Zweifel auf, gerade, wenn man an rassetypische Krankkheiten wie Hüftgelenksdysplasie beim Schäferhund denkt. Da fragt man sich dann: Warum muss das passieren? Das sind doch Merkmale von Überzüchtung, was dann schon in Richtung Inzucht geht, oder? Da wird dann die Möglichkeit einer solchen Gelenksschädigung billigend in Kauf genommen, nur damit der Hund eine schöne(?), abfallende Rückenlinie bekommt. Natürlich ist das jetzt nicht direkt Inzucht, aber das Resultat ist ähnlich schlecht für den Hund ( und sein Herrchen /Frauchen ) Aber du hast natürlich Recht, das Wichtigste ist, sich den Züchter auch genau anzuschauen und ich bin mir sicher, dass weit über 90 % ok sind, bloss auf die paar schwarzen Schafe oder auch die "Tiervermehrer" muss man eben wirklich aufpassen. Wichtig finde ich auch wie man diese Zeitgenossen erkennt, das ist hier ganz gut beschrieben:
http://www.hunde-fan.de/hundekauf/tierhaendler/Liebe Grüße Steffen
P.S. Mit einem schwarzen Labrador habe ich auch schon geliebäugelt. Was gibt es denn an rassetypischen Krankheiten bzw. Problemen, die auftauchen könnten, hier zu beachten?