Spezielles Welpenfutter – Grundstein für ein gesundes Hundeleben


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Die Muttermilch ist das erste Welpenfutter

Mit der Muttermilch fängt alles an: Die ersten zwei Wochen ernähren sich die Welpen nur von der Muttermilch, ab der 2. – 3. Lebenswoche kann zugefüttert werden.

Welpen aller Hunderassen haben ein anderes Nahrungsbedürfnis als ausgewachsene Hunde.Die Ernährung im Welpenalter hat einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung und die spätere körperliche Verfassung, die Vitalität und Ausgeglichenheit des Hundes. Die erste Nahrung des Welpen ist die Muttermilch der Hündin.

Zufütterung der Hundewelpen ab 2 -3 Wochen

Bereits nach 2 – 3 Wochen ist eine Zufütterung von Welpen möglich. Man sollte mehrmals am Tag füttern und auf eine hohe Zufuhr von Nährstoffen achten. Ab der 5.Woche fressen Welpen auch schon gerne Fleisch und ab dem 9. Monat reicht es, wenn der Welpe, der dann ja schon ein junger Hund ist, nur noch einmal am Tag gefüttert wird. Es kann Trocken- und Nassfutter gegeben werden. Das Nassfutter hat für die Welpen die angenehmere Beschaffenheit und Trockenfutter sollte vor der Welpenfütterung angefeuchtet werden. Positive Verstärkung in der Hundeerziehung des Welpen mit Leckerlis sind gerade in der Welpenerziehung wichtig, sollten aber nicht zum Übergewicht des jungen Hundes führen. Da jeder Hund, ob groß oder klein, gern sein Lieblingsfutter im Napf vorfinden möchte, sollte man bei Futterumstellung (z.B. Beimischung von Diätfutter) zunächst gewohntes und neues Futter mischen.

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Vermeiden Sie Kuhmilch!

Während Kuhmilch laktosereich ist, ist Hundemilch laktosearm und fettreich. Man sollte also bei der Gabe von Kuhmilch beim Welpen zurückhaltend sein. Auch von Mischungen, z.B. mit Kondensmilch ist eher abzuraten. Besser ist es, eventuell Quark, bei dem die Laktose zum Teil vergoren ist, beizumischen.

Kalzium – die richtige Dosierung beim Welpen sorgt für gesunden Knochenaufbau

richtige Kalziumdosierung beim Welpenfutter

Wichtig ist die richtige Kalziumdosierung beim Welpenfutter: Eine zu hohe Dosierung kann bei großen Hunderassen unregelmässiges Knochenwachstum bewirken, umgekehrt kann eine zu schwache Dosierung zu brüchigen und schwachen Knochen führen.

Ganz wichtig ist die richtige Dosierung von Kalzium im Welpenfutter, denn sowohl ein Zuviel an Kalzium, als auch ein Zuwenig an Kalzium kann den Knochenaufbau des jungen Hundes entscheidend schädigen. Während eine Überdosierung von Kalzium gerade bei grossen Hunderassen aufgrund des relativ schnellen Wachstums zu unregelmässigem und krummen Knochenwachstum führen kann, bewirkt eine Unterdosierung einen Knochenaufbau, der schwach und brüchig sein kann. Das Verhältnis Kalzium zu Phosphor im Welpenfutter sollte etwa 3:1 betragen. Gutes Trockenfutter sollte etwa 1% Kalzium enthalten. Beim Erwerb des Welpen sollte der Hundezüchter nach dem bisherigen Futtergewohnheiten befragt werden. Falls man das Futter dann umstellen möchte, ist es angebracht, die Futterumstellung sukzessive zu gestalten, d.h. anfangs weniger und dann immer mehr von der neuen Futtersorte beizumischen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass der Welpe bei zu abrupter Futterumstellung an schwerwiegenden bis lebensbedrohlichen Durchfällen erkrankt.