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Hunde in Not / Mischlingshunde (56)

Meistens trägt der Mensch die Schuld, wenn Hunde in Not geraten

Der Mensch ist gefragt, wenn Hunde in Not geraten

Deutschland gilt als eines der hundefreundlichsten Länder überhaupt. Dafür spricht auch die große Anzahl der Tierheime, die zwar nicht kostendeckend subventioniert werden, aber ihre Kapazitäten dennoch teilweise ausbauen können. Für die Insassen der Heime, in erster Linie Hunde, ist das nur ein schwacher Trost – sie sind und bleiben Hunde, die dringend ein neues Zuhaus suchen. Sie werden zwar gefüttert und versorgt, es ist jedoch nicht möglich, jedem einzelnen Vierbeiner den Auslauf und die Aufmerksamkeit zu geben, die er verdient und benötigt. Wenn man sich nun für einen Hund in Not entscheidet, stellt sich noch die Frage, ob es eher eine Hündin oder ein Rüde sein soll. Hündinnen werden zwei Mal pro Jahr läufig, Rüden sind manchmal schwerer zu erziehen.s
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Dies ist die sehr traurige Geschichte, eine Geschichte, wie sie leider immer wieder auf Sardinien vorkommt. Als unsere Helfer Zara aus ihrem Verschlag abholten, entdeckten sie eine zweite Box neben der von Zara, in der sich ebenfalls ein Hund befand, oder besser gesagt, das, was von einem Hund übrig geblieben ist. Natürlich handelte es sich…

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Fundhund Duchi

Name: Duchi Rasse: Staffordshire Bullterrier Geburtsdatum: 21.04.2015 Größe: ca. 50 cm Gewicht: 25 bis 30 Kg Fellfarbe: grau Charakter: Duchi ist Menschen bezogen und umgänglich. Allerdings ist er noch etwas unerzogen. Im Umgang mit Hündinnen gibt es keine Probleme. Mit Rüden kommt er nur bedingt klar.

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€450.00

Mischling bulldogge – Wachhund

Unser Hund eignet sich perfekt für die Bewachung von Objekten. Er ist sehr verspielt und hat viel Spaß am Leben. Tagsüber ist er sehr ruhig und Abends sehr wachsam. Kinderlieb und nicht aggressiv. Eine Besichtigung ist jederzeit Möglich. Eine Hundemarke und Pass vorhanden.

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€300€

Hund/Welpe

Mischling, weiblich, 4 Monate alt, 8 kg schwer, 28 cm im Widerrist, geimpft, gechippt, noch nicht kastriert, gesund Lana wurde leider kurz vor ihrer Reise nach Deutschland abgesagt, da sich die Lebensumstände der Familie drastisch geändert haben. Ihr Ticket soll dennoch nicht verfallen. Sie ist nun erstmal zur Pflege in Pforzheim untergebracht und sucht schnellstmöglich…

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Junger, kastrierter Mischlingsrüde sucht neues zu Hause

Der kleine Napoli muss leider aus privaten Gründen seine Familie verlassen und steht daher erneut zur Vermittlung… Napoleon ist ein sportlicher und agiler Hund, der lange Spaziergänge liebt, aber durchaus auch mit Kopfarbeit beschäftigt werden möchte. Er kann bereits die meisten Grundkommandos, wie Sitz, Platz und Bleib und ist stubenrein. In kurzer Zeit hat er…

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€750.00

Vizsla Rüde 10 Monate alt.

Unser reinrassiger kurzhaariger ungarischer Vizsla Rüden sucht noch nach einem lieben Zuhause. Er ist 10 Monate alt und er kann ab sofort abgegeben werden,natürlich gechipt, regelmäßig geimpft (Staupe, Tollwut, Parvovirose), mehrfach entwurmt und hat einen Impfpass. Er ist außerdem HD-frei, vizslatypisch sehr klug und schnell belehrbar. Vizsla‘s brauchen viel Bewegung und können gut zum Jagdhund…

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Viele "Niemandshunde" kommen aus den Mittelmeerländern

Der Mensch ist also gefragt, Hunden in Not zu helfen. Als Hunde in Not gelten in Deutschland grundsätzlich alle Tiere im Tierheim, da ihre Lebensqualität dort trotz aller Bemühungen eingeschränkt ist. Im europäischen Ausland, speziell in den Mittelmeerregionen, ist die Lage noch deutlich schlimmer. Aufgrund der schwächeren Strukturen ist die Fortpflanzung der Niemandshunde dort kaum kontrollierbar, was die sogenannten Tötungsstationen auf den Plan ruft. Auch in diesem Punkt ist der deutsche Tierschutz äußerst aktiv, indem er regelmäßig Hunde aus Tötungsstationen einfliegen lässt oder direkt an künftige Hundebesitzer vermittelt.

Aus der Mittelmeerregion kommen besonders viele Hunde in Not, die auch Niemandshunde genannt werden.

Tolle Mischlingshunde und Welpen gibt es im Tierheim

Beim Blick auf Hunde, die ausgesetzt wurden oder im Tierheim landen, fällt schnell auf, dass der Anteil an Mischlingshunden überdurchschnittlich groß ist. Als Mischlinge – genauer gesagt, Mischlingshunde – bezeichnet man Kreuzungen aus Hunden verschiedener Rassen, die nicht geplant sind. Manche bezeichnen sie auch – abschätzend oder liebevoll? - als „Promenadenmischung“. Für Interessenten eröffnet das viele interessante Möglichkeiten, denn Mischlinge überzeugen durch ihr oft einzigartiges Aussehen. Ein großer Vorteil dieser Hunde in Not ist, dass sie zumeist weniger anfällig auf Krankheiten reagieren, weniger unschöne Charaktereigenschaften haben und häufig sehr anhänglich sind. Dies ist zwar nicht wissenschaftlich belegt, zeigt sich in der Praxis aber immer wieder. Natürlich können Mischlingshunde von ihren Rasse-Eltern bestimmte Rasseerkrankungen erben, es ist durch die genetische Durchmischung mit einer anderen Rasse jedoch unwahrscheinlicher. Besonders dankbar sind dabei erwachsene Hunde, denn sie sind nicht nur stubenrein, sie sind zudem auch bereits erzogen. Wer sich nun entschließt, einem dieser erwachsenen Mischlinge in Not ein neues Zuhause zu geben, dem stehen verschiedene Wege offen, an „seinen“ Hund zu kommen. Eine sehr gute Lösung ist es, sich Hunde aus dem Tierheim vermitteln zu lassen.

Alle Tierheime vermitteln Hunde in Not.

Kleine Maßnahme mit großer Wirkung: Paten-Hunde - Spenden helfen Hunden in Not

Nun sind viele tierliebe Menschen in der unglücklichen Lage, aufgrund ihrer Lebensumstände keinen Hund halten zu können. Dennoch kann jeder Hunden in Not helfen. Zum einen wären da die Patenschaften. Durch diese wird ein bestimmter Hund finanziell unterstützt, sodass das Tierheim entlastet wird. In eine ähnliche Richtung geht die Mitgliedschaft im Tierschutzverein, da sie ebenfalls Geld in die klammen Kassen bringt – die bedürftigen Hunde profitieren davon unmittelbar. Dasselbe gilt natürlich für einzelne Spendenbeträge in beliebiger Höhe; auch Utensilien, Futter und Spielzeuge können dem Tierheim geschenkt werden.

Erste Annäherung: Mit Hunden aus dem Tierheim Gassi gehen

Hunde haben im Prinzip nur wenige Bedürfnisse: Aufmerksamkeit, Zuwendung, Nahrung und Auslauf. Sehr beliebt – und gern gesehen – sind deswegen regelmäßige Gassi-Geher, die den Tierheim-Mitarbeitern einen Teil der Arbeit abnehmen und einen Hund in Not zumindest für ein paar Stunden glücklich machen.

Hunde in Not freuen sich auf ein gemeinsames Gassigehen mit dem zukünftigen Herrchen oder Frauchen.

Lassen Sie sich Zeit zum genauen Kennenlernen Ihres Lieblings

Bitte beachten Sie: Es sollte die letzte Station für den Hund sein, denn ein nochmaliges „Abgeben“ verkraften viele der sensiblen Tiere nicht oder nur sehr schwer. Daher müssten Sie sich unbedingt darüber im Klaren sein: Liebe auf den ersten Blick alleine genügt nicht! Zunächst einmal ist es notwendig, dass Sie und der Hund sich besser kennenlernen. Bedenken Sie ferner Größe, Rasse und ihre Eigenschaften, sowie eventuelle Besonderheiten wie Krankheiten und natürlich die sofortigen, die einmaligen und die regelmäßigen Kosten.

Zustände im Tierheim genau prüfen

Will man einen Hund in Not erwerben, so sollte man die Zustände im Tierheim vorher genau prüfen.

In jedem Fall sollte man sich unbedingt vorher das entsprechende Tierheim genau ansehen. Hier gibt es große Unterschiede! Die meisten Tierheime geben Besuchern gerne die Chance zu einem unverbindlichen Gespräch und Besuch sowie zu mehrmaligem Spaziergang mit dem auserwählten Tier. Nutzen Sie diese Angebote, denn der Kauf eines erwachsenen Mischlingshundes bedarf, ebenso wie allgemein die Anschaffung eines Hundes, genaueste Überlegungen. Mischlingshunde aus dem Tierheim können dabei, sind sie im richtigen Tierheim richtig ausgewählt, ihrem Besitzer doppelt so viel Freude machen, wie angenommen, denn gerade ein Hund in Not ist sehr dankbar für ein neues, gutes Zuhause. Bitte beachten Sie, dass dort die hygienischen Verhältnisse in Ordnung sind, selbst wenn man bedenkt, dass hier viele Hunde in Not auf engem Platz zusammenleben. Achten Sie darauf, dass die Tiere gepflegt aussehen, und dass ein zuständiger Tierarzt regelmäßige Untersuchungen macht. Selbstverständlich sollen Mischlinge wie Rassehunde geimpft, gechippt und entwurmt sein.