Urlaub mit Hund – überlegt organisiert, ist es ein Riesenspaß für alle


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Neben Nord- und Ostsee sind auch die Beneluxstaaten und Dänemark für den Urlaub mit Hund gutgeeignet.

Als Urlaubsziel für den Urlaub mit Hund sehr gut geeignet: Die Nordsee – die Weitläufigkeit der Strände und Dünen kommen dem Bewegungsdrang von Hund und Frauchen oder Herrchen entgegen.

Urlaub auf vier Pfoten

Für viele von uns hat das Jahr nicht vier sondern fünf Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Urlaub, wobei letztere für die meisten wohl die schönste ist. Dabei kann der Urlaub sowohl in die kalte oder kältere als auch in die warme oder wärmere Zeit fallen. Verschiedene Faktoren spielen da eine Rolle: Will ich Strandurlaub, Urlaub im Schnee, Aktivurlaub oder einfach nur relaxen, mich ausgiebig mit Kunst und Kultur oder aber mit der Natur beschäftigen. Das sind einige der Fragen, die sich ein jeder stellt, der seinen Urlaub plant. Für Hundebesitzer kommt hinzu, dass sie alljährlich vor die Entscheidung gestellt werden: Mit oder ohne Hund? Beides hat Vor- und Nachteile, sowohl für den Hund als auch für dessen Besitzer. Viele Hundebesitzer möchten auch im Urlaub nicht auf das Zusammensein mit ihrem geliebten Vierbeiner verzichten. Ebenso freut sich der Hund, wenn er auch während der Ferien bei seinem „Rudel“ ist. Für den wasserliebenden Golden Retriever z.B. ist ein Strandurlaub das Größte. Damit sich alle in den Ferien mit Hund wohl fühlen, ist eine vorausschauende Planung für den Urlaub mit Hund wichtig. Dazu gehören eine nicht zu heiße Reisezeit, ein hundefreundliches Reiseland (z.B. die Benelux-Staaten oder auch Dänemark mit Nordsee, Ostsee und Mecklenburg Vorpommern) und eine Unterkunft, in der Hunde erwünscht sind. Besonders schön für große und bewegungsfreudige Hunde sind Ferienwohnungen  oder hundefreundliche Ferienhäuser mit einem weitläufigen, eingezäunten Garten. Damit die Einreise mit Hund problemlos verläuft, sind die unterschiedlichen Vorschriften des Reiselandes rechtzeitig zu beachten (EU-Heimtierausweis, Impfungen für den Hund, Hundehaftpflichtversicherung). Bei Fernreisen mit langen Aufenthalten im Flugzeug ist eher zu empfehlen, den Hund während des Urlaubs in einer professionell geführten und trotzdem familiären Hundepension zu lassen. Viele Hunde freuen sich auf ihre neuen Urlaubsbekanntschaften.

Vor- und Nachteile beim Urlaub mit Hund

Auch für den Hund bedeutet Urlaub am Meer eine große Erholung.

Urlaub mit Hund in Dänemark: Grundsätzlich bevorzugen Hunde im Urlaub ein etwas gemässigteres Klima.

Der Vorteil für den Hund liegt eindeutig darin begründet, dass er endlich einmal sein Herrchen und Frauchen, also sein Rudel, rund um die Uhr für sich alleine in Anspruch nehmen kann und in der Regel mehr „Gassi“ geht als im normalen Alltag. Für den Zweibeiner besteht ein ähnlicher Vorteil: Endlich Zeit für den Hund, endlich gemeinsame Spaziergänge ohne lästigen Blick auf die Uhr.
Nachteil kann sein, dass das Urlaubsziel bezüglich verschiedener Kriterien nach dem Hund und weniger nach dem Menschen ausgerichtet werden sollte und muss. Das beginnt bereits bei der Anreise. Wohl kaum jemand mutet seinem Hund eine lange Flugreise – oder überhaupt eine Flugreise – in irgendein exotisches Land zu. Die Einreisebestimmungen sowie die Impfvorschriften sind im Vorfeld zu bedenken, und dann muss da auch noch eine hundefreundliche Unterkunft gesucht werden. Badeurlauber müssen zudem bedenken, dass nicht alle Strände für Hunde erlaubt sind und auch nicht jeder Hund jedes Klima verträgt. Ein Urlaub mit Hund in Kroatien beispielsweise ist recht empfehlenswert, denn hier gibts es jede Menge hundefreundlicher Ferienwohnungen und Unterkünfte, deren Besitzer sich auch auf vierbeinige Gäste freuen. In unserem Anzeigenmarkt für Hunde kann man übrigens auch hundefreundliche Ferienwohnungen für die Ferien mit Hund buchen und inserieren.

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Freies Reisen für alle

Im Rahmen der Annäherung der einzelnen Länder – vor allem in der EU – ist das Reisen für Mensch und Tier immer einfacher und daher auch immer beliebter geworden. Einfach dahingehend, dass in den meisten Ländern lediglich ein EU-Heimtierausweis mit der eingetragenen Tollwutimpfung sowie der mittlerweile obligatorische „Knopf hinterm Ohr „ – also der Mikrochip – ausreichen, um die Grenzen zu passieren. Leicht ist der Grenzübergang dabei allerdings auch für einige der Parasiten, und so bringen immer mehr Hunde unliebsame Gäste mit nach Hause.
Daher sollte sich jeder, der mit seinem Hund in Urlaub fährt – vor allem dann, wenn es in eines der Länder im Mittelmeerraum geht – zuvor ausgiebig bei seinem Tierarzt über die wichtigsten Krankheiten sowie über vorbeugende Maßnahmen informieren. Nicht in allen Reiseländern (z.B. Griechenland, Spanien) überträgt sich generell die Gastfreundschaft Menschen gegenüber auch auf deren Hunde. Ausnahmen sind natürlich in allen Ländern möglich und häufig herrscht ein tolerantes Verhalten gegenüber Hunden im Urlaub.

Leishmaniose und andere Hundekrankheiten

In Nordeuropa ist das Ansteckungsrisiko durch Krankheiten wie Leishmaniose geringer bzw. nicht vorhanden. - Urlaub mit Hund in Irland

Wer mit seinem Hund Urlaub in Nord- oder Mitteleuropa ( hier auf den Cliffs of Moher in Irland ) macht, minimiert deutlich das Risiko ansteckender Krankheiten wie z.B. Leishmaniose.

Zu den bekanntesten und häufigsten Krankheiten, die als „Urlaubserinnerung“ mitgebracht werden, zählt die schwere Infektionskrankheit Leishmaniose. Überträger sind winzig kleine Sandmücken, die selbst durch Moskitonetze dringen können. Die Symptome können dabei sehr unterschiedlich sein. Zu den häufigsten Krankheitszeichen zählen Schädigungen der inneren Organe sowie Hautveränderungen an Nase, Ohren und Pfoten. Leishmaniose kommt in allen Mittelmeerländern sowie Portugal vor. Eine weitere, nicht zu unterschätzende Krankheit ist die Babesiose, auch unter der Bezeichnung „Hunde-Malaria“ bekannt. Übertragen wird sie von Zecken, und auch sie tritt in Mittelmeerländern und Portugal aber auch in Ost- sowie Mitteleuropa auf. Allein in unserem Nachbarland Frankreich kommt es jährlich zu vielen hunderttausend Neuinfektionen jährlich. Typische Symptome sind neben hohem Fieber brauner beziehungsweise blutiger Urin sowie Veränderung der Schleimhäute.
Aus allgemeinen Erfahrungen kann man sagen, dass diese beiden Krankheiten oft sehr spät erkannt werden sowie lebensbedrohlich verlaufen können.
Rundwürmer, die sich im Herzen, im Bindegewebe zwischen den Organen, in den Lymphknoten oder aber unter der Haut einquartieren, verursachen die Filariose. Überträger sind Flöhe und Mücken. Als Verbreitungsländer zählen auch hier die Mittelmeerländer nebst Portugal sowie die Kanaren, der Süden der Schweiz sowie Ungarn.
Extrem schleichend verläuft die Ehrlichiose, deren Überträger die braune Hundezecke ist. Die Krankheit beginnt mit Mattigkeit sowie Leistungsabfall, was man nicht selten damit in Verbindung bringt, dass dem Hund das warme Klima nicht bekommt, und hat im Anschluss Blutungen zur Folge. Das Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich von Zentralfrankreich aus bis weit in den Süden nach Portugal.

Einreise mit dem Hund – worauf sollte man achten?

Urlaub mit Hund an der dänischen Ostsee.

Dünenidylle an der Ostsee: Wer ein solches Ferienhaus findet, das idealerweise auch noch eine Einzäunung besitzt, kann seinen Urlaub mit Hund unbeschwert geniessen.

Als Hundebesitzer muss man sich vor Reiseantritt genauestens informieren. Je nach Land und Hunderasse gibt es hier einige Schwierigkeiten die überwunden werden müssen, sowohl offizielle als auch inoffizielle. Besitzer von sogenannten „Listenhunden“ haben es doppelt schwer, es ist beinahe unmöglich, ohne Probleme in ein europäisches Land einzureisen. Denn diese Hunde stehen auf der Liste der gefährlichen Hunderassen und stellen so laut vieler Ländervorschriften eine Bedrohung dar. Ohne einen Wesenstest kann man auch innerhalb Deutschlands nicht mit einem „Listenhund“ verreisen. Welche Hunderassen genau auf den Listen der Länder stehen, kann auf der Internetpräsenz des Auswärtigen Amtes eingesehen werden. Doch wenn ein Land gefunden wurde und der Hund einreisen darf – das heißt, dass die Einreisebestimmungen Europas erfüllt werden – kann die Unterkunft zu einem Problem werden. Viele Hotels schrecken bei großen Hunden zurück, da sie befürchten, ihre übrigen Gäste könnten eingeschüchtert werden. Deshalb buchen immer mehr Urlauber ein hundefreundliches Ferienhaus in dem gewünschten Urlaubsland. Viele hundefreundliche Ferienhäuser, die nicht direkt im Stadtzentrum stehen, haben auch einen umzäunten Garten, sodass der Hund auch außerhalb des Hauses freilaufen kann. Im Internet gibt es zum Urlaub mit Hund viele Informationen und Angebote, die vorab eingeholt werden können. Verständlicherweise ist es auch im Urlaub wichtig, dass der Hund den nötigen Auslauf bekommt. Sollte man vorhaben, den Hund für einen Tag alleine zu lassen, ist es empfehlenswert den Zaun vorher zu überprüfen, damit der geliebte Vierbeiner nicht plötzlich das Weite sucht. Hat man sich vorab genauer informiert, so steht dem Urlaub mit Hund nichts mehr im Wege.

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Drei-Punkte-Programm für einen gelungenen Urlaub mit Hund

Vor dem Urlaub:

  • Besuch beim Tierarzt, um bereits bestehende Krankheiten oder gar Herzschwächen ausschließen zu können.
  • Nach Impfmöglichkeiten oder Prophylaxemaßnahmen fragen.
  • Zecken- und Wurmmittel bereits vor Reiseantritt auftragen oder in Tablettenform verabreichen.

Während des Urlaubs:

  • Kontakt mit einheimischen, vor allem herumstreunenden Hunden vermeiden.
  • Zecken so früh wie möglich entfernen.
  • Da Sandmücken in der Regel in der Dämmerung oder des Nachts aktiv sind, sollte man gerade in Gegenden mit Macchia oder mediterranem Sumpfgebiet auf Abendspaziergänge mit dem Hund verzichten.
  • Den Hund auf Veränderungen hin beobachten.

Nach dem Urlaub:

  • Bei Auffälligkeiten wie Fieber, Mattigkeit, Hautirritationen oder Ablehnung des Futters unbedingt zum Tierarzt gehen. Diesem genau das Gebiet nennen, wo Sie Ihren Urlaub verbracht haben.

Gestalten Sie die Anreise mit Hund möglichst stressfrei


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Auch das Lieblingsspielzeug des Hundes sollte im Urlaub nicht fehlen.

Was für Kinder gilt, gilt auch für Hunde: Spätestens alle 2 – 3 Stunden sollte auf der Reise eine kurze Pause eingelegt werden.

Generell sind Hunde unkomplizierte und wunderbare Reisebegleiter. Aber auch für sie ist mit dem Urlaub ein Verlassen ihrer gewohnten Umgebung (auch Hunde können sich konservativ verhalten) verbunden. Auf sie wartet das Aufnehmen zahlreicher unbekannter Gerüche und Umgebungen. Wer seinen Urlaub mit Hund verbringen möchte und dabei mit dem Auto reist, sollte Folgendes beachten: Während der Autofahrt sollte ca. alle zwei bis drei Stunden eine Pause und eine kleine „Schnüffelrunde“ eingelegt werden. Ein sicherer Transport der Hunde während der Fahrt ist mit einem speziellen Autogurt, Hundegitter oder einer Hundebox gewährleistet. In der warmen Reisezeit hilft ein Sonnenschutz am Fenster und ausreichend Trinkwasser. Die Urlaubsfahrt kann bereits vorher geübt werden. Die Umstellung fällt dem Hund leichter, wenn eine ausreichende Portion des gewohnten Hundefutters und sein Lieblingsspielzeug eingepackt wurde. Die Hunde-Reiseapotheke sollte mit Zeckenzange, Desinfektionsmittel, speziellem Verbandsmaterial für Hunde und gegebenenfalls Medikamenten bestückt sein. Weitere Tipps finden Sie dazu hier. Eine präventive Maßnahme ist auch die Internet-Recherche eines örtlichen Tierarztes. Eine schnelle Online-Buchung der Reiseangebote ist bei einem Urlaub mit Hund in der Regel nicht möglich. Die Bedingungen der Anreise und der hundefreundlichen Unterkunft müssen vorher mit den entsprechenden Personen, z.B. der Fluggesellschaften, dem Urlaubsvermieter, abgeklärt werden. Wer also eine günstig verreisen möchte und auf die Begleitung seines Hundes wert legt, sollte unbedingt rechtzeitig die inzwischen zahlreichen Urlaubsangebote für hundefreundliche Ferienhäuser genauer studieren. Neben der Autofahrt ist auch die Anreise mit der klimatisierten Bahn für den Hund eine angenehme Reisemöglichkeit. Meistens kann er sich auf der Bahnfahrt ausstrecken und muss nur auf Wunsch des Schaffners einen Maulkorb tragen. Der Bahnpreis für große Hunde entspricht dem ticketpflichtiger Kinder. Hunde als Flugpassagiere sollten frühzeitig bei den Fluggesellschaften angegeben werden, da diese Platz in Kabinen und Frachtraum einplanen müssen. Kleine Hunde mit einem Gewicht von sechs bis acht Kilogramm (inklusive Transportbehältnis) dürfen oft mit in die Flugzeugkabine. Billigfluglinien (z.B. Ryan Air, Easy Jet) nehmen oft keine lebenden Tiere mit, höchstens Blindenhunde und andere personenbezogene Servicehunde. Auf Fähren werden große Hunde unterschiedlich komfortabel untergebracht (Zwinger oder Aufenthalt im Restaurant). Direkte Auskünfte sind bei einer Reise mit Hund den Internetbuchungen, deren Datenbanken diese zusätzlichen hundebezogenen Kriterien noch nicht berücksichtigen, überlegen.

Tipps für die Anreise und einen gelungenen Aufenthalt am Urlaubsort

  • Legen Sie Pausen und „Schnüffelrunden“ bei der Fahrt ein.
  • Sorgen Sie stets für frisches Wasser, auch während der Fahrt.
  • Sorgen Sie für eine gute Transportsicherung ( Hundebox o.Ä. ) im Auto.
  • Nehmen Sie das gewohnte Futter in ausreichender Menge mit, so beugen Sie u.a. Unverträglichkeiten vor.
  • Ziele mit extrem heißem Klima vermeiden. Sollte es dennoch heiß werden, so sind Spaziergänge auf die frühen Morgen- oder die späten Abendstunden zu verlegen.
  • Auch Hunde können Sonnenbrand bekommen, daher ist langer Strandurlaub in praller Sonne zu vermeiden.
  • Den Hund nie alleine im Auto lassen – besonders nicht dann, wenn es warm oder heiß ist.
  • Bereits im Vorfeld den Urlaubsort auf Hundefreundlichkeit hin durchchecken.
  • Ein eigenes Deckchen oder ein Hundekörbchen mitnehmen, damit sich der Vierbeiner auch in fremden Häusern wohl fühlt.
  • Lieblingsspielzeug des Hundes mitnehmen.
  • Reiseapotheke für den Hund ( Zeckenzange, Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial und gegebenenfalls Medikamenten ) nicht vergessen.
  • Bei Stadtbesichtigungen überlegen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, den Hund anderweitig unterkommen zu lassen oder aber ihn zuvor an das Leben und Treiben in einer Stadt heranführen.
  • Erziehung und Training daheim, denn Hunde mit guter Sozialisation sowie guter Erziehung geraten seltener in Schwierigkeiten.

Die Zahl der hundefreundlichen Ferienhäuser und Hotels wächst

Es gibt bereits eine Menge hundefreundliche Hotels, die einen Urlaub mit Hund ermöglichen.

Die Anzahl der hundefreundlichen Hotels wächst: Auch wer auf den Komfort eines Hotels nicht verzichten möchte, hat gute Chancen seinen Urlaub gemeinsam mit Hund verbringen zu können.

In immer mehr hundefreundlichen Ferienwohnungen und  Hotels ist der Hund ein gern gesehener Gast. Der Hotelbetrieb vieler Länder hat sich darauf eingestellt, dass viele Hundehalter und Familien auch im Urlaub nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten möchten.Inzwischen gibt es auch einige Reisebüros, z.B. „Hund und Reisen“, die sich auf an Urlaub mit Hund Interessierte spezialisiert haben. Wer gerne mit seinem Hund in den Bergen Österreichs wandern möchte, trifft dort auf ideale für Hunde geeignete Wanderrouten. Das Erlebnis-Hotel Tiroler Adler in Waidring z.B. offeriert sogar eine kostenlose Unterbringung für Ihren Hund. Geht es nur um ein- oder zweimaliges Übernachten mit Hund, sind laut Erfahrung von Hundehaltern die Etap und Ibis Hotels zu empfehlen. In einigen hundefreudlichen Unterkünften müssen jedoch die diversen Utensilien wie z.B. Fressnapf, Hundekorb und – decke sowie Spielzeug mitgebracht werden. Diese Ausweitung des Gepäcks erspart z.B. das Hotel Meeresblick in Mecklenburg-Vorpommern. Dort liegt auch eine Hundewanderkarte bereit und zwei lange Hundestrände befinden sich nicht weit vom Hotel entfernt.

Der Hund am Urlaubsort

Ist der Hund am Urlaubsort angekommen, sollte man ihm Zeit lassen, sich mit der unbekannten Umgebung vertraut zu machen. In der Anfangszeit ist eventuell auch ein Anleinen hilfreich. Zu einem besseren Gefühl des Hundebesitzers kann ein wasserfestes Schild mit Urlaubsadresse und Handy-Nr. am Halsband des Hundes beitragen. So ist der Hund, falls er sich verläuft, dem Besitzer einfacher zurück zu bringen. Im Urlaub sollten die für den Hund üblichen Regeln nicht außer Kraft gesetzt werden. Die Hundehalter sollten beim Urlaub am Strand darauf achten, dass ihr Hund nicht zu viel Salzwasser schluckt, denn das kann zu Durchfall führen. Ein einfaches Gegenmittel ist das Füttern von Trockenfutter.