Die Grundlage für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und ein langes Leben steckt im Hundefutter


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Ein gutes Hundefutter ist stets wichtig für die Gesundheit des Hundes.Die Gesundheit Ihres Vierbeiners wird stark von dem Futter beeinflusst, welches er täglich zu sich nimmt. Das richtige Futter sorgt für ein wundervoll glänzendes Fell, starke Knochen und einen Hund, der massig Energie aufweist. Besonders bei Arbeits- und Nutzhunden, wie z.B. Schlittenhunden ist dies ein unabdingbares Muss. Zudem lässt sich durch eine optimale Ernährung die Anfälligkeit für Krankheiten reduzieren. Das Immunsystem wird gestärkt, wodurch der Hund leichten Erkrankungen optimal trotzt.
Besonders in den Lebensphasen als Welpe oder als Senior, ist der Einfluss der Nahrung deutlich spürbar. Doch worauf sollten Sie als Hundebesitzer achten?

Wie gestaltet sich das optimale Futter?

Das optimale Hundefutter basiert auf einem hohen Anteil an Fleisch und ist möglichst kohlenhydratfrei. Sie sollten hier unbedingt auf die Qualität des Fleisches achten – Muskelfleisch sowie Innereien bieten eine perfekte Basis für eine ausreichende Proteinversorgung. Fette dagegen sollten nur in geringen Maßen enthalten sein. Achten sie darauf kein allzu fettes Fleisch zu verfüttern. Um Ihrem Hund eine kohlenhydratfreie sowie gesunde Ernährung zu bieten, gibt es Trocken-, sowie Nassfutter ohne Kohlenhydrate. So können Sie Nassfutter ohne Getreide und Zucker bei RinderOhr erwerben.

Kohlenhydrate im Hundefutter: Schädigende Wirkung?


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Grundlegend bieten Kohlenhydrate eine große Energiequelle. Doch hierbei ist zu beachten, dass sich Kohlenhydrate in Einfach- und Mehrfachzucker unterscheiden lassen. Die Einfachzucker können vom Hund kaum verdaut werden. Daher setzten sie keine Energie frei, sondern lagern sich als Fettpolster an. Zudem bekommt der Hund Magen- sowie Darmbeschwerden. Immer deutlicher wird zudem, dass diese Einfachzucker Auslöser diverser Allergien und Unverträglichkeiten sind. Achten Sie daher darauf, dass das Hundefutter frei von schlechtem Zucker ist. Dieser ist in Nudeln, Reis, Mais und Weizen enthalten.

Mehrfachzucker befinden sich hingegen in Kartoffeln, Brokkoli, Äpfeln oder Karotten. Diese dürfen gerne an den Hund verfüttert werden, denn sie liefern schnelle Energie und versorgen das Tier mit wichtigen Mineralstoffen sowie Vitaminen. Zu beachten ist allerdings, dass das Futter des Hundes nicht mehr als 40 % dieser gesunden Kohlenhydrate enthalten sollte.

Nass- oder Trockenfutter – was ist das Beste für meinen Hund?

Der Vorteil des Trockenfutters ist, dass dem Hund eine proteinreiche Nahrungsquelle geboten wird, die auch gesund für die Zähne ist. So kann er auf dem gehärteten Futter kauen und somit Ablagerungen an den Zähnen abarbeiten. Gewährleisten Sie ausreichend Wasser, damit das trockene Futter gut verdaut werden kann.

Nassfutter bietet besonders für alte Hunde oder Hunde mit Zahnproblemen die perfekte Nahrungsbasis. Es lässt sich unzerkaut schlucken und liefert sehr viel Feuchtigkeit.
Beide Futtermittel tragen zu einer gesunden Ernährung sowie einer gut funktionierenden Verdauung bei. Wichtig ist generell, dass Ihr Vierbeiner vollwertig ernährt ist.