Der Hund im Eigenheim – Welche Ansprüche sind zu erfüllen?


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Ein eigenes Haus zu besitzen, kann für den Hundehalter viele Vorteile haben.

Das Leben mit Hund ist im geräumigen Eigenheim leichter zu organisieren, als in einer knapp bemessenen Wohnung. Doch auf welche Ansprüche ist zu achten, um ideale Bedingungen für alle Beteiligten zu schaffen? In diesem Beitrag widmen wir uns den wesentlichen Punkten, die dabei eine Rolle spielen.

Das Grundstück

An und für sich ist schon das Grundstück in diesem Kontext ein wichtiger Faktor. Hier stellt sich die Frage, wie groß der Garten angelegt werden kann, wenn das Haus schließlich aufgestellt wurde. Hunde lieben Freiraum und rennen gerne herum, auch wenn gerade kein Spaziergang ansteht. Diesem Wunsch kann sehr gut entsprochen werden, wenn eine größere Fläche hinter dem Haus zur Verfügung steht, die zu dem Zweck noch sicher eingezäunt werden kann. Hierbei handelt es sich sogleich um eine Frage der Finanzierung, wobei Bauherren in diesen Tagen von niedrigen Zinsen profitieren. Ein Vergleich der Baukredite ist hier zu finden.

Viele Gemeinden achten bei der Ausweisung neuer Bauplätze darauf, dass diese unterschiedliche Größen besitzen. Ein Vergleich innerhalb der eigenen Region kann womöglich den perfekten Ort offenbaren, der fernab der größeren Straßen liegt und der mit einer ausreichenden Fläche zu überzeugen weiß. Mit einer Eintragung im Grundbuch und einer Grundschuld ist es dann möglich, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

Geräumiger Wohnraum


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Auch der Hund freut sich über ein eigenes Zuhause.

Doch wie sollte der Grundriss des Hauses aussehen, damit der dem Vierbeiner gerecht wird? Als ideal kann ein Bungalow mit großer Wohnfläche in nur einem Stockwerk angesehen werden. Denn auf diese Weise erspart sich das Tier das Treppensteigen, welches auf lange Sicht zur Gefahr werden kann. Auf der anderen Seite müssen die Möbel nicht so dicht gedrängt werden, wodurch noch genügend Freiraum für ein paar schnelle Schritte zur Verfügung steht.

Hier stellt sich natürlich die Frage, inwiefern die teuerste Kaufentscheidung des Lebens am Ende beeinflusst werden soll. Hier gilt es die Balance zwischen den Ansprüchen des Tieres und den eigenen Wünschen zu finden. In zahlreichen Fällen werden sich planerische Lösungen aufdrängen, die einen Kompromiss möglich machen. Für Tierbesitzer ist jedoch gerade die Bauphase ein sehr guter Zeitpunkt, um die Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben zu schaffen und diese auch langfristig zu erhalten.

Details, die zu bedenken sind

Zum Beispiel die Treppe kann zu einem Hindernis für die Vierbeiner werden, wenn im Vorfeld nicht die passenden Überlegungen angestellt werden. Einerseits spielt die Höhe der Stufen eine wichtige Rolle. Kleine Hunde haben Probleme damit, hohe Absätze zu überwinden. Müssen sie dies über viele Jahre täglich tun, so kann dies zu gesundheitlichen Gefahren führen, die gerade im Hüftbereich häufig auftreten. Auch zu große Lücken zwischen den Stufen sind ein Risiko, das mit der bedachten Wahl der Treppe leicht verhindert werden kann.

Auch bei den Treppengeländern stellt sich die Frage, ob sie von Anfang an zu sichern sind. Sind die Abstände groß genug, damit der geliebte Begleiter hindurchfallen könnte, so ist das Risiko bereits zu groß. Nur wer sich all dieser Schwierigkeiten bewusst ist, kann sich in der Phase des Innenausbaus Gedanken machen, wie sie gut umgangen werden können.