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Rassehunde (12)

Oftmals findet man Rassehunde auch in Tierheimen.

Reinrassige Hunde – lieber vom Züchter oder aus dem Tierheim?

Neben den Mischlingshunden findet man natürlich auch immer mehr erwachsene Rassehunde in den Tierheimen. Stellt sich die Frage: Warum gibt jemand teils über 1000 Euro beim Züchter aus, denn so viel kann ein reinrassiger Hund kosten, um anschließend den Vierbeiner im Tierheim abzugeben? Die Frage lässt sich schnell beantworten: Unüberlegte Tierkäufe ohne vorherige, genaue Informationen sind leider immer wieder zu beobachten. Da ist ein kleiner Welpe „ach so süß“, und dann macht er Probleme oder wird gar groß! Die Vorteile eines erwachsenen Hundes, sofern er gut sozialisiert wurde, liegen auf der Hand: Einen Welpen muss man erst einmal zur Stubenreinheit erziehen und ihm die Beherrschung der Grundkommados beibringen.

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Rohan ist ein anhänglicher und verträglicher kastrierter Rüde, er ist menschenfreundlich, aufgeschlossen, fit und agil. Auf seiner Pflegestelle in 93309 Gundelhausen hat sich der Rüde gut ins bestehende Rudel eingefügt. Rohan zeigt sich sehr verträglich mit anderen Hunden, auch mit Rüden. An der Leine macht Rohan eine gute Figur. Für Rohan werden Menschen gesucht, die…

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Das Tierheim gibt gerne Auskunft über die Herkunft des Rassehundes

Übrigens erkennen Sie ein gutes Tierheim unter anderem auch daran, dass die Betreiber und ihre Mitarbeiter Ihnen ausführliche Auskunft – und zwar wahrheitsgemäß – über Herkunft des Rassehunds und Abgabegrund geben.

Wieviel bezahlt man für einen Rassehund beim Züchter?

Der Labrador Retriever gilt als beliebteste Hunderasse in Deutschland . Er verfügt über ein sehr ausgeglichenes Wesen und hat daher auch eine hohe Eignung als Familienhund . An zweiter Stelle steht der kaum weniger beliebte Golden Retriever. Retriever allgemein zählen zu den sog. "Wasserhunden", d.h. sie lieben den Kontakt mit Wasser und apportieren gerne aus dem frischen Nass. Die Chancen, einen erwachsenen reinrassigen Golden oder Labrador Retriever aus dem Tierheim zu bekommen, stehen gar nicht mal schlacht.
Leider kommt es aber immer wieder vor, dass dabei ein wenig „geschwindelt“ wird, denn schließlich will man ja die Tiere so schnell wie möglich vermitteln. Es ist Ihr gutes Recht, bei den Vorbesitzern direkt nachzufragen. Gute, solide Tierheime geben diese namentlich bekannt, andere verschweigen diese unter dem Deckmantel des Datenschutzes. Lassen Sie sich den EU-Heimtierausweis des Hundes zeigen, der belegt, das der Hund regelmässig geimpft wurde. Ein reinrassiger Hund sollte zudem mit dementsprechenden Papieren ausgestattet sein, die seinen Stammbaum dokumentieren.

Eigenarten des Hundes genau studieren

Wurde ein Rassehund wegen seiner Eigenarten wie nicht kinderlieb, jagt zu viel, ist zu groß geworden, braucht zu viel Pflege oder Bewegung, abgegeben, so sollte das für Sie Grund genug sein, genau zu überlegen, ob Sie mit diesem „Makel“ – der ja eigentlich keiner ist – leben und umgehen können.

Wichtig auch bei der Anschaffung eines Rassehundes: Erst überlegen, dann handeln.

Als drittbeliebteste Hunderasse in Deutschland gilt der Deutsche Schäferhund. Auch von dieser Hunderasse kann man etliche Vertreter in Tierheimen finden, die ein neues Zuhause in Liebe und Geborgenheit suchen. Ein gutes Tierheim berät gerne zur Vergangenheit und Besonderheiten des Rassehundes.Womit wieder einmal bewiesen wäre: Erst überlegen – dann handeln. Ferner sollten Sie wissen, wie viel Auslauf und wie viel Platz Sie haben, beziehungsweise wie viel ein Rassehund davon benötigt. Seriöse Tierheime können Sie hierzu sowie zu weiteren Fragen ausführlich beraten. Ein Hund sollte niemals in 5 Minuten gekauft und mit nach Hause genommen werden!

Informieren Sie sich genau über die Hunderasse

Haben Sie sich übrigens, nachdem Sie sich in einen der Rassehunde im Tierheim verliebt haben, einmal genau über gerade diese Rasse informiert? Nein? Dann sollte das schleunigst nachgeholt werden. Quellen dazu gibt es z.B. auch hier auf Hunde-fan.de : Hunderassen. Wer sich schon vorher auf eine Rasse festgelegt hat, der sollte sich auch schon vor dem Tierheimbesuch genauestens über alle wichtigen Dinge und Charaktereigenschaften informiert haben.

Große Rassehunde oder auch Rassehunde, die viel Auslauf benötigen, gehören nicht in eine Stadtwohnung.

Auch der Siberian Husky hat sich zu einem in Deutschland beliebten Rassehund entwickelt. Leider sind mancherorten in Tierheimen auch Huskies anzutreffen. Oft haben sich die Hundehalter den Bewegungsdrang des Husky und auch sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einem Rudel unterschätzt.Vor allem sollte man grundlegende Tatsachen wissen und bedenken: Große Hunde gehören in keine Zwei-Zimmer-Wohnung im dritten Stock in der Stadt. Jagdhunde müssen extrem gut erzogen werden – am besten in einer Hundeschule , damit man sie auch beim Spaziergang von der Leine lassen kann. Hütehunde sind ideale Familienhunde und gar nicht gerne alleine. Kleine Hunde können „bissiger“ sein als große Hunde, und, und, und. Das sind alles Dinge, die man beachten und hinterfragen sollte, ehe man sich endgültig für Tierheim Hund entscheidet.