Vorsorgeuntersuchung
Ein Hund sollte alle 1-2 Jahre zum Routinecheck
Selbstverständlich muss jeder Hund vor einer Impfung gründlichst untersucht werden, um festzustellen, ob er gesund, gut ernährt und frei von Parasiten ist. Ferner sollte man – besonders bei älteren Hunden – alle 1-2 Jahre zum Tierarzt gehen, um eine Früherkennung bezüglich Herzbeschwerden, Stoffwechselstörungen sowie orthopädischen Erkrankungen rechtzeitig diagnostiziert und behandelt zu bekommen.
Röntgen bei Verdacht auf Hüftgelenkdysplasie
Besonders bei Hunden, die aufgrund ihrer Rasse zu HD – der Hüftgelenkdysplasie – neigen, sollte man eine Röntgenuntersuchung vornehmen lassen, wenn auch nur der geringste Verdacht besteht. Diese Untersuchung, die frühestens nach dem 12. Monat stattfinden kann, ist allerdings nur unter Narkose möglich.
Regelmässiges Entwurmen
Bei jedem Besuch wird der Tierarzt den Hund durch Abtasten sowie Anschauen untersuchen, um anhand des Fells, der Knochenstellung sowie seines Allgemeinzustandes feststellen zu können, ob ernsthafte Erkrankungen vorliegen. Ein Blick in Augen, Maul und Ohren gehört ebenfalls dazu. Eine Entwurmung sollte zusätzlicher Bestandteil der Vorsorgeuntersuchung sein. Die Kosten für die Entwurmung betragen je nach Gewicht des Hundes etwa 5-30 €. Entwurmungsmedikamente sind nur noch auf Rezept in der Apotheke erhältlich.


