Schwedisches Hundefutter für Ihren Vierbeiner – die Vorteile


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In Schweden gelten besonders strenge Richtlinien für die Herstellung von Hundefutter.

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Welcher Hundebesitzer kennt das nicht – die Suche nach dem passenden Futter für den treuen Vierbeiner nimmt jede Menge Zeit in Anspruch. Auf dem Markt gibt es eine schier nicht überschaubare Menge an industriell gefertigten Futtermitteln. Dabei den Überblick zu behalten ist äußerst schwer. Sie als Hundebesitzer haben die Auswahl zwischen Nass- und Trockenfutter. Dabei beinhalten viele Futtermittel Zusatzstoffe, Öle oder Getreide. Um Ihnen bei der Wahl des passenden Futters ein wenig zu helfen, erfahren Sie in folgendem Text ein paar Dinge über die Vorteile von schwedischem Hundefutter. Erst vor kurzem wurde auf der Seite von Hundeo das schwedische Futter von Anifit ausführlich getestet.

Tierschutzbestimmungen – der Unterschied zwischen Deutschland und Schweden

Nach deutschem Recht handelt es sich bei einem Hund um eine Sache. Das klingt trocken und auch kühl, die Gesetzgebung ist hierbei aber eindeutig. Im schwedischen Gesetzbuch gilt der Hund eben nicht als Sache. Das sorgt dafür, dass die Bestimmungen bei der Herstellung von Hundefutter deutlich höher sind, als es in Deutschland der Fall ist. Hierbei gehen die Schweden einen äußerst konsequenten Weg – die Zutaten die zur Herstellung von Hundefutter verwendet werden, müssen der Lebensmittelqualität unterliegen. Das Tierschutzgesetz in Schweden verbietet die prophylaktische Fütterung von Antibiotikum. Im Ausnahmefall ist das lediglich für Behandlungen erlaubt.

Schweden – die Herstellung von Hundefutter

Wie bereits beschrieben, gilt bei der Herstellung des Futters in Schweden die Lebensmittelqualität. Somit müssen alle enthaltenen Zutaten auch für den Verzehr durch Menschen geeignet und auch zugelassen sein. Auch das verwendete Wasser muss der Lebensmittelqualität entsprechen. Das gilt sowohl für Nass- als auch Trockenfutter. Anders als in Deutschland können bei der Herstellung also keine Zusatzmittel wie Fruchtblasen, Drüsensekrete, Blut, Federn oder Hufe verwendet werden. Diese Produkte entstehen oft als Nebenprodukte bei der Schlachtung. In deutschen Produkten sind sie zugelassen und dadurch auch sehr häufig zu finden.

Ein strenges Verbot gilt auch für die Verwendung von Tierfleisch, welches von Tieren stammt, die mit Antibiotikum oder speziellen Hormonen behandelt wurden.

Eine beliebte Marke aus Schweden


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Anifit setzt ausschließlich auf natürliche und glutenfreie Produkte.

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Bei Anifit Hundefutter handelt es sich um eine beliebte schwedische Marke. Anifit stellt qualitativ hochwertiges Futter her. Das Futter schneidet bei Tests regelmäßig sehr gut ab. Vor kurzem wurde ebenfalls das Anifit Futter von Hundeo sehr ausführlich getestet.

Bei der Herstellung des Futters setzt Anifit ausschließlich auf natürliche und glutenfreie Produkte. Der Fleischanteil beläuft sich auf über 90 Prozent und das in Lebensmittelqualität. Zutaten niedriger Qualität werden nicht eingesetzt. Bei der Betrachtung der Dose finden Sie alle Inhaltsstoffe, diese werden ausdrücklich deklariert. Das Futter erhält zusätzlich gesundes Gemüse und weitere natürliche Inhaltsstoffe. Da manche Hunde unter einer Getreideunverträglichkeit leiden, kann Anifit auch für diese Hunde verwendet werden.

Vorteile auch im Preis?

Grundsätzlich richtet sich der Preis nach der Qualität. Im ersten Moment wirken die Preise höher als vergleichbare Mengen deutscher Hersteller. Dabei zu bedenken gilt es allerdings, dass die täglich verwendeten Mengen deutlich geringer ausfüllen. Die hohe Qualität der Zutaten sorgt dafür, dass die Hunde mit weniger Futtermittel auskommen, als es bei der Fütterung mit deutschem Futter der Fall wäre.

Und ist es nicht auch so, dass Ihr Vierbeiner Qualität verdient hat? Jeder Hundebesitzer wünscht sich doch ein möglichst langes Hundeleben. Durch qualitativ hochwertiges Futter wird das auf jeden Fall gefördert.