Das richtige Hundefutter – ausgewogene Ernährung ist die Basis für einen vitalen Hund

Inhaltsverzeichnis


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Trockenfutter für den Hund

Es ist angerichtet für den Liebling: Das richtige Hundefutter ist abhängig von Alter, Gewicht und Körperbau des Hundes. Wichtig ist die richtige Mischung von Nährstoffen aus Mineralstoffen und Vitaminen. Dabei kann an den Hund Trocken-, Nass- oder selbst zubereitetes Futter ( Barfen ) verfüttert werden.

Bestes Futter für den Hund – Jeder Hundebesitzer liebt einen gesunden, aktiven Hund an seiner Seite. Wie für den Menschen, ist auch für den Hund eine hochwertige und abwechslungsreiche Ernährung (Trocken- und Nassfutter, Nährstoffe, Kalzium) wichtig. Der ursprünglich vom Wolf abstammende Hund hat sich zunehmend vom Raubtier zum Allesfresser entwickelt, dem aber durchaus sein Lieblingsfutter wichtig ist. Die Wahl des Hundefutters sollte sich nach Alter, Körperbau, Gewicht und dem Bewegungsdrang des Hundes richten.

Das optimale Hundefutter basiert auf einem hohen Anteil an Fleisch und ist möglichst kohlenhydratfrei. Sie sollten hier unbedingt auf die Qualität des Fleisches achten – Muskelfleisch sowie Innereien bieten eine perfekte Basis für eine ausreichende Proteinversorgung. Fette dagegen sollten nur in geringen Maßen enthalten sein. Achten sie darauf kein allzu fettes Fleisch zu verfüttern. Um Ihrem Hund eine kohlenhydratfreie sowie gesunde Ernährung zu bieten, gibt es Trocken-, sowie Nassfutter ohne Kohlenhydrate.

Ein Chihuahua mit einem Gewicht von unter drei Kilogramm benötigt eine andere Menge und Art des Hundefutters als ein schwerer Labrador Retriever. Die entsprechende Futtermenge kann also durchaus auch Kosten verursachen, die man berücksichtigen sollte, wenn man einen Hund anschaffen möchte. Genauso wie es spezielle Babynahrung gibt, so gibt es auch gut verdauliches Futter für das „Hundebaby“.

Wer ein gesundes Hundefutter kaufen möchte, hat oft die Qual der Wahl: Die Varianten an Fertigfuttermittel umfassen Leistungsfutter (z.B. für Rettungs- und Schlittenhunde), abgestimmtes Futter für Hundesenioren sowie dicke Hunde, die zu gerne und zu viel fressen.

Ob Nass- oder Trockenfutter, Dosenfutter oder selbst zubereitetes Hundefutter, es sollte pflanzliche Bestandteile und den richtigen Nährstoffmix (Vitamine und Mineralstoffe) enthalten. Je nach Futter kann es sinnvoll sein, dem Futter bestimmte Nahrungsergänzungsmittel für den Hund beizumischen. Ein Indikator für eine gute Fütterung ist ein glänzendes Fell des Hundes. Zu einer guten Fütterung gehört auch, einen regelmäßigen Ablauf einzuhalten.

Die Gesundheit Ihres Vierbeiners wird stark von dem Futter beeinflusst, welches er täglich zu sich nimmt. Das richtige Futter sorgt für ein wundervoll glänzendes Fell, starke Knochen und einen Hund, der massig Energie aufweist. Besonders bei Arbeits- und Nutzhunden, ist dies ein unabdingbares Muss.

Zudem lässt sich durch eine optimale Ernährung die Anfälligkeit für Krankheiten reduzieren. Das Immunsystem wird gestärkt, wodurch der Hund leichten Erkrankungen optimal trotzt. Besonders in den Lebensphasen als Welpe oder als Senior, ist der Einfluss der Nahrung deutlich spürbar. Doch worauf sollten Sie als Hundebesitzer achten?

Gesunde Hundenahrung – bestes Futter sollte selbstverständlich sein

Hundegeschmäcker sind verschieden und das beste Futter für den Liebling  ist eine Sache des Ausprobierens. Die Verträglichkeit des Hundefutters ist von Hund zu Hund verschieden. Beim Lieblingsfutter des Hundes ist die Langzeitwirkung auf den Hund zu beobachten und, bei sich andeutenden Problemen, die Hundeernährung umzustellen. Wichtig ist es, die auf den Verpackungen vermerkten Inhaltsangaben und Fütterungsempfehlungen zu beachten.

Welches Futter ist nun das beste für den Hund?

Nährstoffe sind wichtig für bestes Hundefutter beim Junghund

Fütterung von Junghunden – Entscheidend ist auch die Futtermenge. Zu wenig Futter kann in der entscheidenden Wachstumsphase einen Nährstoffmangel verursachen, während ein Zuviel an Futter zu schnelles Wachstum des Knochenbaus bewirken kann, was später zu Gelenk- und Knochenleiden führt.

Hundefutter ist die Bezeichnung für eine Tiernahrung, die den speziellen physiologischen Anforderungen von Hunden gerecht wird. Als Hundefutter sind Trockenfutter, Nassfutter, halbfeuchtes Futter und Dosenfutter sowie Spezialfutter in zahlreichen Geschmacksrichtungen auf dem Markt.

Das Entscheidende beim Hundefutter ist, dass es von hochwertiger Qualität ist und die für den Hund notwendigen Nährstoffe enthält ( s.a. Hundefutter Test ). Auch die Futtermenge muss stimmen. Bei zu wenig Futter können dem Hund für den Wachstumsprozess Nährstoffe fehlen oder bei zu viel Futter durch zu schnelles Wachstum Gelenk- und Knochenleiden entstehen. Hunde fressen Fleisch, Gemüse, Cerealien (Getreidesorten) und Innereien.

Nass- oder Trockenfutter – was ist besser für meinen Hund?

Der Vorteil des Trockenfutters ist, dass dem Hund eine proteinreiche Nahrungsquelle geboten wird, die auch gesund für die Zähne ist. So kann er auf dem gehärteten Futter kauen und somit Ablagerungen an den Zähnen abarbeiten. Gewährleisten Sie ausreichend Wasser, damit das trockene Futter gut verdaut werden kann.

Nassfutter bietet besonders für alte Hunde oder Hunde mit Zahnproblemen die perfekte Nahrungsbasis. Es lässt sich unzerkaut schlucken und liefert sehr viel Feuchtigkeit. Beide Futtermittel tragen zu einer gesunden Ernährung sowie einer gut funktionierenden Verdauung bei. Wichtig ist generell, dass Ihr Vierbeiner vollwertig ernährt ist.

Besonderheiten beim Trockenfutter – Extrusionsverfahren versus Fleischsaftgarung

Trockenfutter lässt sich gut portionieren und einfach lagern. Außerdem lieben Hunde die kleinen Kroketten. Jedoch ist die Auswahl in den Supermärkten und Tierhandlungen gewaltig. Darum können Hundebesitzer schon mal den Überblick verlieren, welches Trockenfutter nun gesünder ist. Um dies herauszufinden, sollten Frauchen und Herrchen auf die Inhaltsstoffe und das Herstellungsverfahren achten. Extrusionsverfahren oder Fleischsaftgarung? Schauen Hundebesitzer genauer hin, wird schnell klar, welches Futter im Einkaufswagen landet und welches im Regal stehen bleibt.

  • Extrusionsverfahren – Das Extrusionsverfahren ist die häufigste Produktionsweise von Trockenfutter, hier tummeln sich eine Vielzahl von Anbietern, wie unter anderem Pedigree, Royal Canin oder Wolfsblut. Bei der Extrusion werden Zutaten wie Fleischmehl oder getrocknete Proteine mit Wasser gemischt und bei hohen Temperaturen erhitzt.
  • Die Masse wird nun durch die entsprechenden Düsen gepresst. Anschließend werden die entstandenen Stränge in handelsübliche Kroketten geschnitten und bei sehr hohen Temperaturen maschinell getrocknet.
  • Kommen die Kroketten aus dem Ofen, werden sie zu guter Letzt noch mit Fetten und Geschmacksstoffen besprüht, damit sie zumindest nach etwas schmecken. Denn den natürlichen Geschmack des Frischfleischs suchen Sie hier vergebens.Für die Verdauung Ihres Hundes birgt das Extrusionsverfahren viele Nachteile.
  • Da die Kroketten sehr langsam in Flüssigkeit aufquellen, meistens erst im Magen des Hundes, kann es schnell zu einer Überfütterung Ihres Tieres kommen. Tiermediziner reden dann von einem sogenannten Futterbauch, der aufgrund des erhöhten Magendrehungsrisikos besonders für große Hunde wie dem Labrador gefährlich werden kann.
  • Auch die Inhaltsstoffe von extrudiertem Trockenfutter wirken sich negativ auf den Stoffwechsel Ihres Hundes aus. Zu viele Kohlenhydrate sorgen dafür, dass das Futter langsam verdaut wird und unnötig lange im Magen Ihres Vierbeiners verbleibt.
  • Fleischsaftgarung – Bei der Fleischsaftgarung handelt es sich um ein schonendes Zubereitungsverfahren. Frischfleisch wird ohne Zugabe von Wasser und sonstigen Zusatzstoffen bei niedrigen Temperaturen über einen langen Zeitraum gegart.
  • Diese spezielle Technik sorgt dafür, dass das Fleisch in seinem eignen Saft zubereitet werden kann. Sämtliche Geschmacksstoffe bleiben auf eine natürliche Art und Weise erhalten und eine Zugabe von künstlichen Geschmacksverstärkern ist somit unnötig.
  • Es entsteht gesunde Nahrung, die der Hund optimal verwerten kann. Das Frischfleisch und der konzentrierte Fleischsaft sorgen auch dafür, dass es zu keinem Futterbauch kommt. Das beim Labrador bestehende Magendrehungsrisiko nimmt im Vergleich zu extrudiertem Futter deutlich ab.

Fazit: Trockenfutter muss nicht nur schmecken, sondern auch gesund sein. Hundebesitzer, die ein Übergewicht bei ihrem Vierbeiner vermeiden wollen, sollten bei der Ernährung auf die beim herkömmlichen Extrusionsfutter verwendeten vielen Kohlenhydrate, künstliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker verzichten, denn Hundefutter muss artgerecht sein und Frischfleisch darf auf gar keinen Fall fehlen.

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Kohlenhydrate im Hundefutter: Schädigende Wirkung?


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Grundlegend bieten Kohlenhydrate eine große Energiequelle. Doch hierbei ist zu beachten, dass sich Kohlenhydrate in Einfach- und Mehrfachzucker unterscheiden lassen. Die Einfachzucker können vom Hund kaum verdaut werden. Daher setzten sie keine Energie frei, sondern lagern sich als Fettpolster an. Zudem bekommt der Hund Magen- sowie Darmbeschwerden. Immer deutlicher wird zudem, dass diese Einfachzucker Auslöser diverser Allergien und Unverträglichkeiten sind. Achten Sie daher darauf, dass das Hundefutter frei von schlechtem Zucker ist. Dieser ist in Nudeln, Reis, Mais und Weizen enthalten.

Mehrfachzucker befinden sich hingegen in Kartoffeln, Brokkoli, Äpfeln oder Karotten. Diese dürfen gerne an den Hund verfüttert werden, denn sie liefern schnelle Energie und versorgen das Tier mit wichtigen Mineralstoffen sowie Vitaminen. Zu beachten ist allerdings, dass das Futter des Hundes nicht mehr als 40 % dieser gesunden Kohlenhydrate enthalten sollte.

Vorsicht vor zu viel Nitrat im Trockenfutter

Trockenfutter ist bei den Hundebesitzern sehr beliebt, da die Ringe und Pellets sauber sind und sich leicht dosieren lassen. Nicht so gutes Trockenfutter ist oft mit dem ungesunden Nitrat haltbar gemacht. Erhält der Hund hauptsächlich Trockenfutter, sollte zwischendurch mit Dosenfutter und Frischfleisch die Hundeernährung ergänzt werden. Bei Feuchtfutter sollte der Eiweißgehalt nicht zu hoch sein, sonst ist es als Alleinfutter nicht geeignet. Liegt der Schwerpunkt auf der „Frisch-Fütterung“ sollte Trocken- und Dosenfutter beigemischt werden, damit der Hund alle lebensnotwendigen Stoffe erhält.

Beim Welpenfutter kommt es auf die richtige Kalziumdosierung an

Hundewelpen brauchen eine andere Zusammensetzung der Nahrung als erwachsenen Hunde. Die richtige Ernährung eines Welpen hat entscheidenden Einfluss auf die spätere Gesundheit des Hundes, v.a. im Hinblick auf den Knochenbau. Daher ist das passende Futter für den Welpen von großer Wichtigkeit. Bei einem Alleinfutter ohne Altersbeschränkungen kann zu viel Kalzium das Skelett eines Welpen, besonders bei großen Hunderassen, schädigen, da es zu Verwachsungen und unkontrolliertem Knochenwachstum kommen kann. Entscheidend ist die richtige Dosierung des Hundefutters, das meist auf bewegungsaktive Hunde und Welpen ausgerichtet ist.

Da viele Hunde sich weniger bewegen, ist auch die Futtermenge und auch die Zugabe von Leckerlis zur Belohnung, dem tatsächlichen Kalorienbedarf des Hundes anzupassen. Die schwer verdaulichen Knochen sind für die Hundeernährung nicht wichtig, ihre Splitter können sogar den Verdauungstrakt verletzen. Wer sich einen Hund anschafft, der braucht passendes Futter. Bei einem Blick auf den aktuellen Markt wird man sehr schnell feststellen: Es gibt Futter nicht nur in verschiedenen geschmacklichen Varianten, sondern auch speziell für diverse Altersklassen. Aber warum ergibt es Sinn, Hundesenioren ein anderes Futter zu füttern, als erwachsenen Hunden oder Welpen?

Erwachsene Hunde stellen spezielle Ansprüche an Futter

Alte Hunde benötigen ein spezielles Futter.

Foto: pixabay.com / © eminens


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Nicht nur Welpen, alte sowie kranke Hunde haben besondere Ansprüche an Futter, sondern auch gesunde, erwachsene Hunde wollen ausgewogen ernährt werden. Ob hier zu Nassfutter oder zu Trockenfutter gegriffen wird, ist eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Überzeugung.

Bei Futter speziell für erwachsene Hunde sollte darauf geachtet werden, dass dieses den Hund zwar sattmacht, jedoch nicht zu viel Energie enthält. Bevor sich Halter für ein Futter entscheiden, sollten diese sich überlegen: Was leistet mein Hund im Durchschnitt pro Tag? Arbeitshunde von Förstern oder Diensthunde bei der Polizei und beim Zoll werden in der Regel mehr Energie brauchen, als jene Hunde, die sich eher wenig bewegen.

Bei erwachsenen Hunden ist es wichtig, dass keine künstlichen Zusätze, kein Zucker und keine Farbstoffe im Futter enthalten sind. Während Welpen aufgrund der kleinen Mäuler und alte Hunde wegen der eventuell fehlenden Zähne nur kleine Futter Stück fressen sollten, darf das Futter für Erwachsene ruhig ein wenig gröber sein. Wenn die ausgewachsenen Hunde einzelne Stücke zerkauen müssen, ist das gut gegen Zahnbelag und beschäftigt den Hund länger.

Futter für Senioren – darauf kommt es an

Alte Hunde brauche noch weitaus weniger Energie als erwachsene Hunde. Deshalb ist das Futter speziell für Senioren in der Regel kalorienarm und zudem besonders leicht verdaulich. Hat der alte Hund Probleme mit den Zähnen, so sollte es sich zudem um Nassfutter speziell für Senioren handeln. Dieses erhält auch mehr Flüssigkeit, was den Hund vor einer Austrocknung schützt. Wichtig ist, dass keinerlei blähende Inhaltsstoffe enthalten sind, da alte Hunde sich weniger bewegen und der Darm daher langsamer arbeitet. Fettarme Fleischsorten sind ebenso zu bevorzugen wie Futtersorten ganz ohne Getreide.

Ab wann der Hund spezielle Nahrung für Senioren bekommen sollte, ist abhängig von der Rasse. Während große Rassen weitaus früher altern, bleiben junge Rassen länger fit. Hier ist eine Rücksprache mit dem Tierarzt sinnvoll. Die Hersteller der Seniorenfutter geben häufig an, ab welchem Alter eine Umstellung sinnvoll ist.

Knochen – ein Zuviel ist schädlich

Knochen als Hundefutter

Ein leckerer Knochen ist immer heiss begehrt beim Hund. Dennoch sollte ein Verzehr in größeren Mengen vermieden werden, da es sonst Verdauungsprobleme geben kann.

Vom Verzehr von Knochen in grossen Mengen wird unbedingt abgeraten: Ein Zuviel an Knochen kann durch den Stuhlgang nicht ausgeschieden werden. In diesem Fall sollte man sofort einen Tierarzt konsultieren. Grundsätzlich sollten nur Kalbsknochen in grossen Stücken verfüttert werden. Verboten sind Geflügelknochen, da sie splittern und den Verdauungsapparat verletzen können.

Zinkmangel

Zinkmangel kann eine Ursache für Haarausfall sein. Zunächst bekommt der Hund ein stumpfes, trockenes Fell. Es entstehen Dermatitiden mit Verkrustungen, Schuppen und hyperkeratonischen Placken auf der Haut, die den Haarausfall verursachen. Oftmals erscheinen diese Krankheitssymtome des Hundes  in den ersten Lebensmonaten vor Einsetzen der Geschlechtsreife.

Besonders anfällig für dieses Hundekrankheitsbild sind Hunde grosser Hunderassen wie z.B. Deutscher  Schäferhund, Rhodesian Ridgeback, Deutsche Dogge oder Golden Retriever. Ursache ist eine falsche Ernährung im Welpenalter. Es hilft eine Therapie mit Zinksulfat oder Zinkmethionin, die in Abstimmung mit dem Tierarzt eingeleitet werden sollte.

Durchfall und Erbrechen durch falsches oder giftiges Hundefutter

Eine zu schnelle Umstellung des Hundefutters ist immer zu vermeiden und kann Durchfall verursachen. Stattdessen sollte man bei einer Futterumstellung das neue, noch ungewohnte Futter nach und nach dem gewohnten Futter beimischen. Auch zu heisses bzw. zu kaltes Hundefutter, Nahrung, die verunreingt ist, Laktose- und Kohlehydrate reiches Futter und Futter mit zuviel ungespaltenem Zucker können Durchfall verursachen. Wie Menschen, können auch Hunde auf zuviel psychischem Stress mit Durchfall reagieren.

Wenn klar ist, dass der Durchfall aufgrund von falscher Fütterung entstanden ist, sollte man dem Hund für einen Tag das Futter entziehen und den entstandenen Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust mit Kamillen- oder schwarzem Tee ( abgekochtes und leicht gesalzenes Wasser verwenden ) oder einer Elektrolytlösung ersetzen. Erbricht Ihr Liebling zusätzlich, sollte jedoch auch die Aufnahme von Flüssigkeit für einige Stunden vermieden werden.

Nachdem der Hund einen Tag gefastet hat, kann er dann mit kleinen Portionen an Hafer- oder Reisschleim, Hüttenkäse, Quark oder Joghurt mehrmals am Tag wieder gefüttert werden. Ein paar Tage später kann man dann im weiteren Verlauf Reis und gekochtes, helles Fleisch verfüttern. Klingen die Durchfälle dann nicht ab, sollte man aber unbedingt einen Tierarzt zur Rate ziehen, um eine Austrocknen des Vierbeiners zu verhindern bzw. weitere krankhafte Ursachen des Durchfalls zu diagnostizieren.

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Auf dem Hunde-Speiseplan – Nassfutter, halbfeuchtes Futter oder „BARF“

Das halbfeuchte Hundefutter besitzt nur einen Feuchtigkeitsanteil von ca. 30 Prozent und damit eine wesentlich längere Haltbarkeit als Nassfutter. Das im Handel erhältliche Dosenfutter enthält ca. 75 Prozent Wasser. Halbfeuchtes Futter ist im Vergleich zum Dosenfutter hoher Qualität preisgünstiger. Nachteilig ist sein meist hoher Anteil an Konservierungsstoffen. Der Hund zieht oft halbfeuchtes Futter dem Trockenfutter vor, und er nimmt bei diesem Hundefutter auch mehr Wasser auf, als bei der trockenen Futterform.

Barfen für den Hund – was ist das ?

Eine Möglichkeit, um Trockenfutter mit Frischkost zu ergänzen, ist die aus den USA stammende BARF-Methode („Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“). Bei dieser Art Frischkost ist der Hundebesitzer selbst für die ausgewogene Nähstoffzusammensetzung und die hundgerechte Portionierung sowie den hygienischen Zustand des Hundefutters verantwortlich. Die Barf  Methode wird in jüngster Zeit immer beliebter.

Vegetarisches Hundefutter – eine mögliche Alternative?

Vegetarisches Trockenfutter für den Hund

Trockenfutter gibt es wie auch Nassfutter auch in vegetarischer Form für den Hund

Sowohl Trockenfutter, als auch Nassfutter gibt es auch als vegetarisches Futter für den Hund. Mancher Hundehalter wird sich fragen, ob eine rein vegetarische Ernährung für den Hund überhaupt artgerecht ist, wenn man bedenkt, dass der Hund vom Raubtier Wolf abstammt.

Nicht nur Menschen, auch Hunde können zu fett sein

Viele Hunde sind wie auch viele Menschen übergewichtig. Oftmals ist auch die Zusammensetzung des Hundefutters am Übergewicht bei Hunden schuld. Ein fetter Hund muß nicht sein.

Hundefutter Tipps von Stefan K. Wittlin

Kontinuität bei der Gabe des Hundefutters ist wichtig

Stefan K. Wittlin ist Kynologe und Hundepsychologe. Hier berät er zum Thema Hundefutter.

Hunde und ihre Mägen respektive Verdauungsapparate haben sich in den letzten 50 Jahren mehr als verändert! Vorbei die Zeiten in denen man dem Hund nur die menschlichen Essensabfälle verfütterte. Heute gibt es auf dem Markt jegliches und vor allem top- ausgewogenes Hundefutter! Es enthält alles was der Hund zum gesund sein / bleiben benötigt. Vitamine, Eiweiß, Spurenelemente und alles was es braucht um gesund und fit zu bleiben.

Welches Trockenfutter ist geeignet?

Ich empfehle gerne (und fast ausschließlich) jegliches Trockenfutter. Es gibt Produkte in fast jeder Preisklasse. In der heutigen Zeit ist es fast nicht mehr möglich, ein wirklich schlechtes Hundefutter auf den Markt zu bringen. Es bleibt dem Halter (und seinen finanziellen Möglichkeiten) überlassen, für welche Preiskategorie er sich schlussendlich entscheidet.

Eines ist wie gesagt klar, dass Supermärkte wie auch spezialisierte Tierdiscounter gute Ware anbieten. Keiner könnte oder würde sich heute erlauben, minderwertige oder gar schlechte Ware anzubieten. Die Preise bewegen sich zwischen angemessen und übermäßig (oft auch unnötig) teuer. Ich will aber noch einmal betonen, dass bei uns in der Schweiz eigentlich überall sehr gutes Hundefutter zu haben ist.

Wie erkenne ich, ob das Futter das richtige für meinen Hund ist?

Glänzendes Fell beim Hund bedeutet, dass er Hund gesund ist und richtig ernährt wird.

Ein glänzendes Fell, wie bei diesem Deutschen Pinscher, ist neben gleichförmiger Beschaffenheit und Farbe des Kot ein Indiz dafür, ob das Futter das richtige für den Liebling ist.

Sie erkennen bald, ob Ihrem Hund das Hundefutter gut bekommt! Erkennen kann man dies am Fellglanz sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand des Tieres. Nicht zuletzt auch am täglichen Kotabsatz der immer in gleicher „Qualität“ sein muss. Absolut wichtig bei der ganzen Sache ist, dass Sie unbedingt bei einem Hundefutter bzw. einer Marke bleiben. Es gibt nichts schlimmeres für den Hundemagen, wenn wahllos das Futter gewechselt wird. Bleiben Sie dem Hundefutter und dessen Marke treu.

Der Hund wird es Ihnen schlussendlich danken. Dies in dem er keine Probleme mit der Gesundheit im Allgemeinen und schon gar nicht mit der Verdauung hat. Leider ist es Tatsache, dass Minimum jeder dritte Hund Probleme mit der Verdauung hat. Dies ist aber ganz klar der Fehler dessen,  der das Futter verteilt! Und bitte keine Ausreden wie „ja der Bello, der hat dieses und jenes nicht gern und das und dies mag er aber ganz doll….!“

Bitte bedenken Sie, dass die Futtermittelindustrie für die Halter arbeiten und nur indirekt für das Tier. Damit meine ich, dass es eben nicht der Hund ist, der die kleinen „Fröschlein und lustigen Kügelchen“ witzig und gut findet. Nein, es ist der Halter der dies „schnüggelig“ und weiß ich was findet!

Kontinuiät bei der Gabe des Hundefutters ist wichtig!

Auch beim Hundefutter gilt: "Es wird gegessen, was in den Napf kommt!"

Kontinuität beim Futter ist wichtig: Auch wenn der Welpe an einem Tag die Nase rümpft, am nächsten Tag schmeckt es ihm um so besser!

Was der Hund will und braucht ist ganz einfach Kontinuität, was das Futter anbelangt. Das heißt, dass es ihm absolut und zu „399% wurscht“ ist, wenn er jahrelang das selbe Hundefutter erhält! Nein, es ist sogar sehr gut für ihn und seine Gesundheit! Was Sie tun können ist, dass Sie, sagen wir mal einmal in der Woche einen vegetarischen Tag einführen. Dann füttern Sie z.B. nur (natürlich genügend!) einen Flockenmix mit oder ohne Hundeteigwaren.

All dies erhalten Sie in guten Fachgeschäften zu angemessenem Preis. Ich will nochmals betonen, dass Sie dem Hund nur schaden wenn Sie meinen, dass er jeden Tag Abwechslung und sonstiges Spezialfutter braucht. Was ich auch immer wieder höre ist, dass Besitzer mir sagen: „…. aber wissen sie, er nimmt halt nur das Futter der Marke so und so!“ Entschuldigen Sie, aber da verstehe ich die Welt nicht mehr!? Sagt der Hund was auf den Tisch kommt oder der Halter? Auch hier vergleiche ich das ganze mit der Hundeerziehung eines Kindes. Dort ist es doch ganz normal, dass „gegessen wird, was auf den Tisch kommt“!

Hunde richtig füttern

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Wieso lassen sich so unendlich viele Hundehalter von ihren Tieren an der Nase herum führen? Der Hund bestimmt wo es lang geht! Nein, das darf nicht sein! Wenn er (gerade als Junghund) seine Nase rümpft, wenn er sein Essen sieht, gibt es nur eine Therapie! Diese heißt ganz klar: „Wer nicht will…. hat gehabt“! Tönt hart, ist es aber nicht! Glauben Sie mir, nach der zweiten Verweigerung hat der Schlingel auf vier Beinen so starken Hunger, dass er das angeblich schlechte Futter als wunderbar empfindet!

Solange das Hundefutter qualitativ in Ordnung, nicht abgestanden oder schimmlig ist, gibt es keinen Grund für den Hund dieses Essen zu verweigern! Er wird bald einmal begreifen, dass es für ihn angenehmer ist, wenn er isst was im Topf ist, als wenn er Hunger leidet! Ich wiederhole also, Sie sind der Meister und sagen was gegessen wird! Und lassen Sie sich bitte nicht von der Industrie veräppeln und geben dem Tier nicht jedes noch so verführerische Hundekonfekt oder sonst so ein unnötiges Zusatzfutter!

Bleiben Sie einem Futter treu, wenn der Hund es gut verträgt

Also, immer schön daran denken, dass Sie mit dem Hundefutter nicht täglich irgendwelche Experimente machen. Bleiben Sie dem Futter treu. von dem Sie überzeugt sind, dass es dem Tier gut bekommt. Es wird ihm nie und nimmer langweilig dabei. Er ist froh und Sie hoffentlich auch, wenn er dann vor Gesundheit und Glanz nur noch so strotzt! Es ist der Mensch der denkt, dass der Hund nur dieses oder jenes gerne mag!

Es ist der Mensch, der lieber kleine Fröschlein oder Fischlein verfüttert! Es ist doch dem Vierbeiner egal welche Form sein Hundefutter hat. Was ihm wichtig ist, ist doch einzig und alleine, dass er Futter erhält und somit nicht hungern muss. Nachstehend nochmals alles in Stichworten:

Welches Futter für den Hund ist geeignet?

  • Trockenfutter (Vollnahrung)
  • Puff- oder ungesalzenen Reis
  • Hundeteigwaren
  • Gutzi aus Getreide
  • Getreideflocken- Mix
  • Hartes Brot

 Welches Futter für den Hund ist ungeeignet?

  • Katzenfutter
  • Tischreste vom Mensch
  • Gewürzte Speisen
  • Gutzi mit Fleisch, Fisch etc.
  • Abgestandenes Fressen ( Salmonellen )
  • Wurstwaren oder Frischfleisch (absolut unnötig!)

Das Futter und auch das Wasser sollte immer frisch sein

Bitte beachten Sie, dass Sie immer frisches Hundefutter zubereiten. Niemals schon angewässertes Trockenfutter zu einer späteren Mahlzeit geben. Dies BITTE NIE! Es entstehen sehr schnell Bakterien und sonstige Keime wie Salmonellen, die dem Hund schaden!

Isst er mal nicht alles auf (was durchaus mal vorkommen kann, aber kein böses Zeichen sein muss!), dann nehmen Sie diesen Rest weg und vernichten ihn. Also immer alles frisch! Genauso ist es wichtig, dass Sie, wenn immer es geht die Fütterungszeiten gleich halten. Genügend FRISCHES Wasser muss für den ganzen Tag immer bereitstehen! Zu den Gutzi möchte ich noch folgendes loswerden:

Hundekekse nur mit Getreide verwenden

Bitte benützen Sie Gutzi, die nur Getreide enthalten. Es ist absolut unnötig, Ihrem Hund zur Belohnung oder als „Werkzeug“ (Sie erinnern sich!) nochmals Fleisch zu geben! Sie essen ja auch nicht zum Zmorge, Znüüni, Zmittag, Zvieri und zum Znacht immer und nur Fleisch!? Es/Er braucht das alles nicht! Zusätzlich enthalten sehr viele fleischhaltige Gutzis schon Maden und sonstige Fremdlinge die Ihr Hund nicht braucht…….!

Und bitte denken Sie immer daran, dass Sie nicht wahl- und sinnlos Gutzis verfüttern! Nein, es muss mit der Tagesration stimmen, ansonsten Ihr Hund bald einmal zu einem „runden Fass verkommt! Übergewicht bei Hunden ist leider, leider Gottes viel zu oft Hauptgrund für gesundheitliche Probleme! Zu viele Tiere leiden sehr unter ihrem unnötigen Fettpolster! Tipps und Rezepte zu Hundekuchen und Hundekeksen findet ihr hier: Hundekekse backen

Was tun, wenn der Hund Durchfall bekommt? Eine Dreitages Kur kann helfen

Geraten Sie nicht in Panik, wenn Ihr Hund mal Durchfall hat. Dies kommt vor allem bei jungen Hunden immer wieder vor. Beobachten Sie das Tier genau! Trinkt es, hat es „glasige“ Augen, mattes Fell etc.? Alles Dinge auf die Sie schauen sollten, bevor Sie zum Tierarzt gehen. Meistens handelt es sich nämlich nur um eine kleine Magenverstimmung.

Gelegentlich kann es sich aber auch um eine Futtermittelallergie handeln. Dies kann vorkommen wenn der Hund mal wieder an irgend welchen „Duftmarken“ anderer Hunde geschleckt hat. In solch einem Fall gibt es eigentlich nichts besseres, als dass Sie mit dem Tier eine Dreitages Kur durchführen.

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Erster Tag –  der Hund bekommt nur Wasser und nichts zu fressen

Diese verläuft so, dass Sie dem Vierbeiner am ersten Tag NICHTS zu essen geben. Außer Wasser, also bitte gar nichts geben. Was Sie ihm noch geben können, ist eine (je nach Größe mehr) Kohletablette. Diese helfen nicht nur dem Menschen sondern wirken auch für Hunde sehr, sehr gut. Eine solche Dreitage- Kur ist schwieriger für Sie als für das Tier…. ich weiß es, glauben Sie mir. Aber wenn der Hund so schnell wie möglich gesund werden soll, dann müssen Sie auch hier wieder Stärke und Konsequenz an den Tag legen! Es liegt also auch hier wieder zur Hauptsache am Menschen!

Zweiter Tag – Puffreis als Futter

Bei Durchfall ist am zweiten Tag Puffreis als Hndefutter angesagt.

Hat der Hund Durchfall, füttert man am besten nach dem ersten Fastentag Puffreis. Stabilisiert sich der Zustand des Hundes, kann man am dritten Tag wieder mit der Zugabe von normalem Hundefutter, am besten Trockenfutter beginnen.

Am zweiten Tag kontrollieren Sie den Restkot und entscheiden dann, ob Sie noch einen Tag warten, oder langsam mit füttern beginnen können. Das beste Hundefutter ist dann Puffreis! Diesen erhalten Sie im Fachhandel oder als Reiswaffeln in Migros oder COOP. Sie geben dann dem Hund (auch wieder der Größe entsprechend) zweimal am Tag diesen Reis. Bauen Sie so langsam seinen Verdauungsapparat wieder auf.

Dritter Tag – normales Hundefutter unter den Puffreis mischen

Am dritten Tag können Sie dann langsam mit mischen anfangen. Dies bedeutet, dass Sie normales Futter unter den Reis mischen. Erhöhen Sie anschließend den Normalfutteranteil Stück für Stück, bis dann wieder nur noch Normalfutter in die Schüssel kommt. Diese Kurz-Kur ist also keine Hexerei und schadet dem Tier überhaupt nicht. Nein, er wird es ihnen danken in dem er bald wieder „der Alte“ sein wird!

Den Hund besser mehrmals täglich füttern

Ich bin der Meinung, dass man ALLE Hunderassen (ob nun krank oder gesund!) jeweils zweimal am Tag füttern sollte. Es ist für den Hund somit zweimal „Weihnachten“ am Tag. Er freut sich nämlich auf das Futter und genießt diesen Teil des Tages ungemein! Bei Hunden ab 20 Kilo ist das Mehrfachfüttern ein absolutes MUSS! Es ist enorm wichtig, dass Sie dies auch wirklich einhalten.

Bei größeren Hunden könnte es sonst zu einer meist tödlich endenden Magendrehung kommen! Diese entsteht, da der Magen zuviel Futter auf einmal aufnehmen muss. Zusätzlich hat sich ein Hund nach dem Essen auch ruhig zu verhalten. Dies Minimum für eine Stunde. Herumspringen und Tollen soll der Hund nach dem Essen also NIE! Dies würde eine Magendrehung sogar noch fördern! Also:  Bitte  immer mindestens zwei Mahlzeiten verteilt auf den Tag!

Lassen Sie sich nicht von Farben und Formen des Hundefutters beeinflußen

Der Mensch und nur der Mensch ist es, der ein riesengroßes Brimborium veranstaltet wenn es um die Farbe oder die Formen geht. Sie können sich also sehr viel Zeit und Nerven sparen wenn Sie gelassen und cool bleiben. Ein Hund ist so etwas von genügsam und leicht zufrieden zu stellen.

Entscheiden Sie sich also für ein Hundefutter und bleiben Sie dabei! Passen Sie die Menge der Hunde- Größe an und bitte immer daran denken, dass Sie die Gutzis kalorienmäßig von den Tagesrationen abziehen. Ansonsten läuft bald einmal ein übergewichtiger, kugelrunder Hund hinter Ihnen her. Und mit Übergewicht machen Sie dem Tier überhaupt keinen Gefallen. Nein, Sie schaden dem Vierbeiner und ruinieren mit Süßigkeiten und zuviel Hundefutter massiv der Gesundheit des Hundes!

Der Hund wird es Ihnen danken, dass Sie so gut zu ihm und seiner Gesundheit schauen!

© Stefan K. WITTLIN ©
Binningen im Jahr 2003

Wittlin’s Zitate unter: www.aphorismen.de
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Stefan K. Wittlin
Tierpsychologe / Kynologe

CH-Binningen-BL
hundetherapie@hotmail.com

Bei Fragen zum Thema Hundefutter können Sie den Hundetherapeuten Stefan K. Wittlin gerne persönlich kontaktieren.