Hundekrankheiten und ihre Symptome von A – Z

Wie erkenne ich, dass mein Hund krank sein könnte?


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Hunde Gesundheit

Auch ein Hund kann erkranken. Doch die Risiken lassen sich minimieren. Jedem Hundehalter liegt die Gesundheit seines Hundes am Herzen. Basis für ein gesundes Hundeleben sind neben gesunder Ernährung auch der richtige Impfschutz und Routineuntersuchungen.

Verweigert ein Hund das Hundefutter oder liegt Ihr Vierbeiner nur noch apathisch im Körbchen? Dies können die ersten Anzeichen dafür sein, dass Ihr Hund krank ist. Auch Symptome wie Erbrechen oder Durchfall deuten auf eine mögliche Erkrankung hin.

Fieber messen beim kranken Hund

Wenn man den Verdacht hat, dass ein Hund erkrankt ist, sollte man zunächst Fieber messen. Hierzu wird ein Fieberthermometer in die Afteröffnung des Hundes eingeführt. Normalerweise liegt die Körpertemperatur zwischen 38 und 39 Grad. Sollte der Hund eine höhere Temperatur, also Fieber haben, kann dies auf eine Erkrankung hindeuten. Allerdings gibt es auch Hundekrankheiten, die nicht anhand von Symptomen wie Apathie, Fieber, Erbrechen oder Durchfall erkannt werden können.

Den kranken Hund genau beobachten

Bei Hundekrankheiten am besten zeitnah zum Tierarzt

Ist man sich unsicher, was dem Liebling fehlt, sollte man möglichst schnell einen Tierarzt aufsuchen.

Wichtig ist es jetzt, einen Tierarzt aufzusuchen und dem Arzt die gemachten Beobachtungen und das Verhalten seines Lieblings genau zu schildern. Untersucht der Tierarzt nun den Hund, fällt es mit Ihren Beobachtungen leichter, die richtige Diagnose zu stellen.

Wie sieht der richtige Impfschutz für den Hund aus?

Ein Hund sollte gegen bestimmte Hundekrankheiten und Erreger einer Schutzimpfung unterzogen werden. Doch welche Impfungen sind zwingend notwendig bzw. wann sollte man eine bestimmte Impfung beim Tierarzt durchführen lassen? In der Regel sollten die ersten Impfungen beim Welpen im Alter von ca. 8 Wochen durchgeführt werden, da der passive Schutz vor Infektionen in Form von Antikörpern der Hundemutter ab der der 6. Lebenswoche nachlässt.

Auch für den Hund gilt: Alle 1-2 Jahre zum Routinecheck beim Tierarzt

Natürlich sollte jeder Hund im Rahmen einer Routineuntersuchung und vor Impfungen ausgiebig untersucht werden. Hierbei stellt man fest, ob Ihr Liebling parasitenfrei ist und keine sonstigen Mangelerscheinungen, z.B. durch falsches Hundefutter, hat. Die Routineuntersuchung sollte gerade bei Hunden, die schon älter sind, ca. alle 1 – 2 Jahre stattfinden. So lassen sich auch gezielt Stoffwechselerkrankungen, orthopädische Beschwerden oder Herzbeschwerden diagnostizieren und bei Bedarf behandeln.

Risiken minimieren – Hundekrankenversicherung abschliessen

Neben der Hundehaftpflicht – die jeder Hundebesitzer haben sollte – , bieten einige Gesellschaften auch Hundekrankenversicherungen an. Je nach Vereinbarung können bis zu 100%ige Erstattungen aller Tierarztkosten bis zu einer jährlich vereinbarten Höchstgrenze erreicht werden.

Der EU-Heimtierausweis – was ist beim Urlaub mit Hund zu beachten?


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Wie sorge ich für einen gesunden Hund?

Der EU-Heimtierausweis ist ein wichtiges Dokument für die Reise ins Ausland. Er dokumentiert durchgeführte Impfungen und somit die Gesundheit und Unbedenklichkeit des Hundes in Bezug auf Ansteckungsrisiken

In den unterschiedlichen Reiseländern gibt es verschiedene Gesetze und Anforderungen bzgl. der Einreise mit Ihrem Liebling. Unbedingt notwendig ist dazu der EU-Heimtierausweis. Den Ausweis stellt der Tierarzt aus. Der „Hundepass“ muss eindeutig dem Hund zugeordnet werden können. Dies geschieht z.B. durch einen Tätowierung am oder im Ohr oder auch über einen implantierten Mikrochip. Die entsprechende Identifikationsnummer wird im EU-Heimtierausweis eingetragen. Hier finden sich auch weitere Angaben über Hund und Hundehalter. Auch der Nachweis über einen aktuellen Impfschutz wird durch den Ausweis dokumentiert.

…ganz einfach, Hundemedizin! von Stefan K. Wittlin ( Hundetherapeuth und Kynologe )

Stefan K. Wittlin: „Wann und gegen was impfen? Was tun gegen Flöhe? Wie leiste ich beim Hund denn erste Hilfe? Und geht Mund zu Mundbeatmung auch beim Hund… So viele Hundekrankheiten bei Haustieren müssten nicht sein, oder könnten schon in einem sehr frühen Stadium rasch und effizient behandelt werden. Sei dies nun von Ihnen selbst oder dann vom Tierarzt Ihres Vertrauens. Mit dieser Informationsbroschüre möchte ich Ihnen die Angst nehmen Ihr Haustier auch einmal (nein regelmäßig!) auf eventuelle gesundheitliche Probleme selbst zu „untersuchen“ resp. zu kontrollieren…“ -> Infoblatt Hundemedizin

Hunde-Anatomielexikon von A – Z von Stefan K. Wittlin ( Hundetherapeuth und Kynologe )

Stefan K. Wittlin: „Das wichtigste ist, dass Sie Ihren Hund (gleich welche Hunderasse , gleich welche Größe) jeden Tag oder im Minimum 2-mal die Woche kontrollieren. Dies heisst, dass Sie Ihr Tier abtasten und zwar überall! Das können Sie wunderbar mit Streicheleinheiten und/oder Bürsten verbinden. Tasten Sie den Hund ab. Schauen, ob Sie irgendwo Veränderungen, Verhärtungen oder gar Wunden feststellen. Tun Sie dies beim jungen Welpen genau so wie beim älteren Hund. Je früher Sie damit beginnen, je besser gewöhnt sich das Tier daran. Er lässt Sie dann gewähren und Sie können so Veränderungen/Hundekrankheiten/Verletzungen frühzeitig erkennen und behandeln/behandeln lassen…“ -> Anatomie Hunde

Die wichtigsten Hundekrankheiten von A – Z

Wie erkenne ich, dass mein Hund krank ist?

Versuchen Sie, die Symptome Ihres kranken Hundes genau zu beobachten. Dies erleichtert später eine präzise Diagnose beim Tierarzt

Im Folgenden finden Sie eine Beschreibung der wichtigsten Hundekrankheiten. Sie können so anhand der beschriebenen Krankheitssymptome eine bestimmte mögliche Erkrankung leichter erkennen und sich vorab über Behandlung und Medikamente informieren. Eventuell kann dann ein Medikament aus der Tierapotheke helfen. In jedem Fall ist unser Ratgeber nur als Hilfestellung zu verstehen und unbedingt ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.

Auch alternative Heilmethoden für Hunde kommen immer mehr in Mode. Bitte betrachten Sie die unterschiedlichen Methoden der Alternativmedizin für Hunde mit der nötigen Skepsis und Distanz. Im Einzelfall können alternative Heilmethoden wie z.B. die Phytotherapie oder die Akupressur durchaus für die Heilung Ihres Vierbeiners angebracht sein, trotzdem sollte bei akuten und schwereren Krankheitssymptomen immer der Tierarzt aufgesucht werden. Versuchen Sie bitte nicht selbst, an Ihrem Liebling herumzudoktern!

Weitere Infos und unsere Einschätzung zu den einzelnen alternativen Heilmethoden finden Sie hier: Homöopathie für Hunde

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Arthritis

Erkrankungen des Bewegungsapparates stehen bei Hunden in der Häufigkeit an zweiter Stelle. Besonders alte und auch über- oder schwergewichtige Hunde leiden unter Arthritis. Meistens sind die Wirbelsäule, sowie Schultern, Ellenbogen, Knie und Hüften betroffen… -> Arthritis

Augen- und Ohrenkrankheiten

Leider sind Ohren und Augen beim Hund besonders oft von Erkrankungen betroffen. Sollte Ihr Vierbeiner an seinen wichtigsten Sinnesorganen ( neben der Nase ) erkrankt sein, ist es wichtig, Symptome richtig zu deuten, um umgehend eine Behandlung einzuleiten. Wer sich unsicher ist, sollte einen Tierarzt konsultieren…. -> Augen- und Ohrenkrankheiten

Babesiose ( Hundemalaria )

Die „Hunde-Malaria“, wie die Babesiose genannt wird, wird durch Zecken übertragen.  Diese Hundekrankheit ist zudem unter dem Namen Piroplasmose bekannt. Zunächst war das Auftreten dieser Hundekrankheit auf  den Mittelmeerraum und osteuropäische Staaten beschränkt. Inzwischen tritt die Babesiose aber auch verstärkt im süddeutschen Raum  auf. Die Inkubationszeit bei der Babesiose liegt zwischen 10 Tagen und bis zu 3 Wochen… -> Babesiose

Borreliose

Auch die Borreliose ist eine durch Zecken übertragene Hundekrankheit. Die Erreger der Borreliose, die Borrelien, halten sich im Darm der Zecke auf. Beisst eine infizierte Zecke einen Hund, werden die Borrelien aber erst nach etwa 24 Stunden in den Blutkreislauf des Hundes übertragen. Das bedeutet, dass ein schnelles Entferen der Zecke den Ausbruch dieser Hundekrankheit verhindern kann… -> Borreliose

Diabetes mellitus

Die Zuckerkrankheit bei Hunden, auch Caniner Diabetis Mellitus genannt, ist eine sehr häufig auftretende hormonelle Erkrankung, die jeden Hund treffen kann. Junge Hunde sind selten betroffen, während das Risiko bei älteren Hunden, an dieser Hundekrankheit zu erkranken, steigt. Hündinnen sind zudem öfters von Caniner Diabetes Mellitus betroffen… -> Caniner Diabetes Mellitus

Hepatitis contagiosa canis ( Hundehepatitis )

Hundehepatitis, lat. Hepatitis Contagiosa Canis ist eine durch Viren verursachte Entzündung der Leber, die aber für den Menschen ungefährlich ist, da diese Hundekrankheit nicht auf den Menschen übertragen werden kann Die Übertragung der Viren von einem Tier auf in anders kann durch Speichel, Urin oder Kot verursacht werden… -> Hundehepatitis

Heuschnupfen Allergie beim Hund

Wie Menschen können auch Hunde an einer Heuschnupfen Allergie leiden. Abhilfe können hier u.A. Antihistaminika oder auch eine Hyposensibilisierung bringen… -> Heuschnupfen Allergie beim Hund

Herzwurmkrankheit

Die Dirofilariose, wie die Herzwurmkrankheit auch genannt wird, kommt  besonders in den Anrainerstaaten des Mittelmeers vor. Diese Wurmerkrankung taucht zudem auch  vereinzelt in den USA, im Tessin und in Ungarn auf. Eine hohe Gefahr, sich mit dieser Hundekrankheit zu infizieren, gibt es auch in Spanien und Südfrankreich, sowie auf den kanarischen Inseln und der italienischen Po-Ebene… -> Herzwurmkrankheit

Hüftdysplasie (HD)

Die Hüftdysplasie, auch kurz HD genannt, ist meistens auf genetisch verursachte Fehlentwicklungen der Hüftgelenke zurückzuführen. Die Hüftdysplasie ist als Erkrankung v.a. beim Deutschen Schäferhund bekannt, kann aber genauso bei anderen Hunderassen vorkommen. Allerdings wurde HD als erstes bei der Hunderasse der Deutschen Schäferhunde diagnostiziert.  Gundsätzlich sind eher große Hunde von HD betroffen… -> Hüftdysplasie

Hundestaupe

Eine der gefürchtetsten Hundekrankheiten ist die Hundestaupa, lat. Canine Distemper. Häufig enden diese Viruserkrankungen tödlich. Die Hundestaupe tritt rund um den Globus auf. Erstmals erkannt wurde die Hundestaupe bereits im 18. Jahrhundert. Seit etwa 10 Jahren treten auch hierzulande wieder Fälle von Hundestaupe auf, nachdem diese Hundekrankheit lange ausgerottet erschien… -> Hundestaupe

Leishmaniose

Die Leishmaniose ist eine Tropeninfektionskrankheit. Die Hundekrankheit wird häufig auf Reisen nach Deutschland eingeschleppt. Um 1900 entdeckte der Tropenarzt Sir W. Boog erstmals die Leishmanien Erreger in Indien. Bei den Leishmanien handelt es sich um Parasiten, die auch den Menschen befallen können. In Europa taucht die Leishmaniose vor allem in Mittelmeerländern auf… -> Leishmaniose

Leptospirose – Hundetyphus

Bevor man die Leptospirose beim Menschen erkannte, wurde die Leptospirose 1852 zum ersten Mal beim Hund entdeckt. Die Canine Leptospirose wird auch als Hundetyphus bezeichnet.  46 Jahre später im Jahr 1898 nannte man die Leptospirose anlässlich eiuner Hundeausstellung in Stuttgart „Stuttgarter Hundeseuche“… -> Leptospirose

Magendrehung

Die Magendrehung kann jeden Hund treffen. Grundsätzlich sind aber große Hunde häufiger davon betroffen. Magendrehungen haben auch nichts damit zu tun, ob und wie viel ein Hund gefressen hat, bzw. ob der Hund danach z.B. getobt hat. Bei etlichen Untersuchungen kam zutage, dass viele Hunde auch nachts bei einem leeren Magen eine Magendrehung bekamen… -> Magendrehung

Parvovirose

Die Parvovirose ist eine extrem ansteckende Erkrankung  und infiziert insbesondere junge Hunde, die schon geschwächt sind. Die Hundekrankheit ist 1978 entdeckt worden. Dabei wird das Immunsystem des Hundes angegriffen. Auch mit Impfschutz kann ein Hund an Parvovirose erkranken, allerdings ist der Krankheitsverlauf dann meist weniger schwer… -> Parvovirose

Rassetypische Hundekrankheiten

Nicht ganz umsonst sagt der Volksmund, dass es sich bei Mischlingshunden um gesündere Hunde handelt. Aufgrund extremer Züchtungen bei manchen Hunderassen können genetische Defekte programmiert sein.  Allerdings gibt es seit 1986 ein Tierschutzgesetz, welches sog. „Defektzuchten“ verbietet. Trotzdem gibt es bestimmte Hunderassen, bei denen rassetypische Hundekrankheiten vermehrt  auftreten können… -> Rassekrankheiten

Räude

Die Räude ist eine durch Milben verursachte Erkrankung. Auch der Mensch kann vereinzelt Opfer dieser Milben werden, die eine Art Krätze auslösen können. Die Milben, die sehr klein sind, ziehen dabei gerne von einem Wirt zum nächsten. Die Räude, lat. Scabies kann dabei durch Körperkontakt mit dem Hund übertragen werden. Erster Wirt der Milben, welche die Räude übertragen, ist meist der Fuchs. Gerade bei Spaziergängen im Wald sollte man immer vorsichtig sein und danach den Hund genau auf irgendwelchen Milbenbefall prüfen… -> Räude

Rickettsiose

Ähnlich wie die Babesisose und die Borreliose, wird auch die Rickettsiose vorwiegend durch Zecken übertragen. Verbreitet ist die auch Ehrlichiose genannte Rickettsiose in tropischen und subtropischen Ländern, aber inzwischen auch im Mittelmeeraum. Selbst in Mitteleuropa wird die Rikettsiose gelegentlich übertragen. Der Erreger der Rickettsiose befällt dabei die weissen Blutkörperchen und schwächt das Immunsystem des Hundes… -> Rikettsiose

Salmonellose

Die Salmonellose entsteht z.B. durch den Genuss von mit Salmonellen infiziertem rohem Geflügelfleisch. Aber auch mit Tauben- und Entenkot verunreinigtes Hundefutter kann zu einer Salmonelleninfektion führen. Salmonellen finden sich oftmals auf rohen Innereien, aber auch auf Tier- und Fischmehlen. Wie Untersuchungen gezeigt haben, sind hier auch gelegentlich  tiefgekühlte Schlachtabfälle, die als Hundefutter in den Handel gelangt sind, von Salmonellen betroffen… -> Salmonellose

Scheinträchtigkeit

Bei der Scheinträchtigkeit handelt es sich um eine hormonelle Störung bei Hündinnen. Es ist nicht wissenschaftlich erwiesen, ob eine Scheinträchtigkeit auch altersabhängig ist. Als gesichert kann jedoch gelten, dass kleine Hunde eher von Scheinträchtigkeit betroffen sind… -> Scheinträchtigkeit

Tetanusinfektion

Das Bakterium Clostridium Tetani ist verantwortlich für die Tetanuserkrankung, die auch „Wundstarrkrampf“ genannt wird. Wenn sich Tetanus Bakterien in einer Wunde festsetzen und vermehren, wird dabei ein Toxin hergestellt, das über die Nervenbahnen in das Rückenmark und bis zum Gehirn gelangt und dabei Nervenzellen schädigt… -> Tetanus

Tollwut

In unseren Breiten ist die Tollwut nahezu besiegt. Tollwut ist nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen eine lebensgefährliche Infektionskrankheit. In Mitteleuropa wird die Tollwut fast ausschliesslich durch Bisse von mit Tollwutviren ( Lyssaviren ) infizierten Füchsen übertragen. Menschen infizieren sich dann über den Hund. Meist beträgt die Inkubationszeit zwei bis zehn Wochen. Der Verlauf der Tollwuterkrankung dauert zwischen einem Tag und sieben Tagen und endet meist mit dem Tod… -> Tollwut

Toxoplasmose

Die Toxoplasmose kann Hunde wie auch Menschen gleichermassen treffen. Eine häufige Quelle der Ansteckung sind in Katzenkot enthaltene Keime. Auch der Genuss von rohem Schweine-, Ziegen – oder Schafsfleisch kann Toxoplasmose Erreger übertragen… -> Toxoplasmose

Tuberkulose

Die Tuberkulose beim Hund ist äusserst selten. Eine Übertragung der Tuberkulose Erreger vom Menschen auf en Hund ist dabei durchaus möglich… -> Tuberkulose

Verletzungen und Bisse

Auch bei Verletzungen oder Bissen sollte man nach einer Notversorgung der Wunden einen Tierarzt aufsuchen und beruhigend auf seinem Liebling einwirken, da auch ein Hund durch solche Ereignisse unter Schock stehen kann und eventuell ungewohnt, z.B. mit Aggressivität reagiert.

Wurmbefall

Leider gibt es eine ganze Menge von Wurmarten, welche Hunde befallen können. Dabei nimmt der Hund meistens Wurmlarven oder Wurmeier auf, wenn er irgendwo etwas frisst oder beschnuppert. Es gibt Peischen-, Band-, Haken- und Spulwürmer. Manche Würmer gelangen auch durch Parasiten in den Körper, so z.B. der Herzwurm… -> Würmer

Zecken und Flohbefall

Bestens bekannt ist den meisten Hundebesitzern der lästige Floh- und Zeckenbefall ihres Hundes. Dabei ist das gefährliche, dass insbesondere Zecken ernsthafte Erkrankungen wie Babesisose, Borreliose und Rickettsiose übertragen können… -> Zecken und Flöhe

Zwingerhusten

Zwingerhusten betrifft meistens Hunde, die in Tierheimen oder Tierpensionen untergebracht sind. Wenn mehrere Hunde auf engerem Raum leben, tritt diese Hundekrankheit insbesondere im Frühjahr und Herbst auf. Zwingerhusten wird durch grippeähnliche Viren verursacht… -> Zwingerhusten