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Tuberkulose bei Hunden

Beim Hund tritt die Tuberkulose – eine bakterielle Infektion – äußerst selten auf. Eine Übertragung vom Menschen auf das Tier ist aber durchaus möglich. Hierbei atmet der Hund tuberkulösen Staub ein.

Symptome und Krankheitsverlauf

Der Verlauf einer caninen Tuberkulose kann sich über mehrere Monate ja sogar Jahre hinziehen. Zunächst beginnt die Tuberkulose mit Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Fieberschüben, begleitet von zunehmender Appetitlosigkeit und einhergehendem Gewichtsverlust. Quälender Husten kommt hinzu, der in eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung übergeht. Struppiges Fell oder eine Verdickung an den Fußenden können weitere Symptome sein. Im späteren Verlauf stellen sich Brech-Durchfall sowie Gelbsucht ein. Sämtliche Organe sind betroffen, hauptsächlich allerdings Lunge und Darm.

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Behandlung und Therapie

Da die Hundekrankheit sehr ansteckend ist, sollte man bei Verdacht den Tierarzt aufsuchen, denn nur er kann feststellen, ob eine Erkrankung vorliegt. Eine Behandlung ist sehr aufwändig und dauert in der Regel unter Verabreichung sehr teurer Medikamente ein Jahr. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr auch für den Menschen müsste das Tier eigentlich über einen sehr langen Zeitraum in Quarantäne. Daher sollte man es sich überlegen, ob das Einschläfern nicht besser wäre.

Vorbeugung (Impfschutz)

Eine vorbeugende Impfung gegen Tuberkulose für den Hund gibt es nicht.

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