Stressfreier Transport eines Hundes – den Hund sicher im Auto mitnehmen


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Der Hund ist für viele Menschen ein echtes Familienmitglied. Und wie es sich für ein solches gehört, soll der Hund natürlich überall dabei sein. Egal ob im Urlaub oder einfach beim Sonntagsspaziergang, der Hund muss mit. Schließlich möchte man sowohl Alltag als auch Ferienzeit mit dem liebsten Haustier teilen. Manchmal lässt es sich auch gar nicht vermeiden, zum Beispiel bei einer Fahrt zum Tierarzt. Doch wie transportiere ich meinen Hund am besten von A nach B? Die wohl unkomplizierteste Option ist der Transport im Auto, da man nach Belieben Pausen einlegen und zwischendurch Gassi gehen kann. Im Gegensatz dazu ist die Reise per Zug oder Flugzeug oftmals stressiger, weswegen sich viele Hundebesitzer für das Auto entscheiden. Allerdings sollte man seinen Hund auf kurzen Fahrten an das Autofahren gewöhnen, bevor eine lange Urlaubsreise angetreten wird.

Verantwortung des Fahrers für die Sicherung des Tieres

Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, wie man seinen Hund im Auto mitnehmen kann. Den Hund einfach im Fußraum des Autos zu verstauen oder ungesichert auf der Rückbank mitzunehmen, ist nicht erlaubt und auch alles andere als sicher. Stellen Sie sich vor, Sie müssten plötzlich und unerwartet mit hoher Geschwindigkeit abbremsen. Befindet sich Ihr Hund in so einem Fall ungesichert auf der Rückbank, kann es passieren, dass er durch die abrupte Bremsung durch das Auto geschleudert wird. Das kann sowohl für den Hund, als auch für die anderen Mitfahrer sehr gefährlich sein. Stellen Sie also sicher, dass Sie für Ihren Hund eine passende und sichere Transportmöglichkeit finden, damit die Reise auf den Straßen für Mensch und Tier entspannt und stressfrei verläuft. Der Autofahrer ist dafür verantwortlich, sein Tier ausreichend zu sichern. Ansonsten drohen auch absolut vermeidbare Bußgelder, wenn ein Hund nicht angemessen gesichert ist. Tritt ein Schadensfall, so könnte eine Versicherung nicht zahlen, da die Vorschrift der angemessenen Sicherung nicht eingehalten wurde. Generell ist auch wichtig, dass die Sicht des Fahrzeugführers nicht eingeschränkt wird.

Der Hundegurt – Anschnallen des Hundes auf der Rückbank

Ein Hundegurt ist dafür gedacht, dass der Hund zwar ähnlich wie ein Mensch auf der Rückbank mitfährt, aber durch den Gurt explizit gesichert ist. Dies funktioniert Folgendermaßen: Der Hundegurt wird ganz einfach mit dem Gurtschloss des Autos verbunden. Der Anschnaller befindet sich wiederum an einem Geschirr, welches dem Hund angelegt wird. Der Anschnaller wird dann in das Gurtschloss eingesteckt und der Hund ist praktisch „angeschnallt“. Solche Gurtsysteme eigenen sich allerdings nur für kleinere und leichtere Hunde, denn beim starken Abbremsen können enorme Kräfte wirken. Diese Kräfte wirken dann nur an einigen Belastungspunkten, was den Hund verletzen könnte. Ein Hundegurt hält daher nur kleinere Hunderassen zurück. Der Vorteil eines Hundegurtes ist, dass der Hund lediglich so weit geschleudert werden könnte, wie es ein Gurt zulässt.

Die Hundebox – stabile Variante für den Kofferraum


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Die Hundebox ist eine gute Möglichkeit, um den Hund sicher im Auto zu transportieren. Nebenbei gesagt, kann eine Hundebox zu Hause als eine Art Körbchen dienen. Die Hundebox, die meistens aus Aluminium oder Metall besteht, wird meist im Kofferraum des Autos platziert. Es ist wichtig, dass die Hundebox im Auto sicher befestigt ist und im Kofferraum nicht hin und her rutscht. Eine stabile und sichere Hundebox hat oft ein hohes Gewicht, was das Handling ein wenig erschwert. Dafür ist es eine sichere Möglichkeit, den Hund zu transportieren. Wichtig ist, dass Sie den Hund an die Box gewöhnen, damit er während der Fahrt nicht nervös ist oder in Panik gerät. Beim Kauf gibt es aber einige Punkte, die Sie beachten sollten. Achten Sie darauf, dass der Hund ausreichend Platz in der Box hat, damit er sich nicht eingeengt fühlt. Die Box sollte aber auch nicht zu viel Platz bieten, denn dadurch erhöht sich wiederum das Verletzungsrisiko. Ist direkter Sichtkontakt nach draußen nicht möglich, führt es meist dazu, dass der Hund sich während der Fahrt entspannt und ruhiger ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Luftzufuhr ausreichend ist, aber keine Zugluft entsteht. Letztere kann bei Hunden zu einer Bindehautentzündung führen. Hier können Sie eine Auswahl an hochwertigen Hundeboxen finden, die für die jeweilige Hunderasse optimal sind. Der Nachteil an einer Hundebox ist, dass dadurch ein großer Teil des Kofferraums verloren geht. Möchte man also viel transportieren, so muss dies einkalkuliert werden. Nur wenn das Auto groß genug ist, kommt ein Transport eines Hundes in einer speziellen Box in Frage. Mit einer bequemen Decke versehen ist die Transportbox eine gemütliche Angelegenheit für den Hund.

Das Trenngitter- Hund in Kofferraum von der Rückbank abhalten

Eine weitere Option wäre es, ein stabiles Trenngitter zwischen Rückbank und Kofferraum zu montieren. Dabei würde der Hund, der im Fall eines Unfalls vom Trenngitter zurückgehalten werden würde, im Kofferraum platziert werden, sodass die Insassen eines Autos keinen Schaden nehmen würden. Allerdings ist es unabdingbar, dass ein solches Trenngitter hochwertig und absolut fest ist, sodass es ausgeschlossen ist, dass sich es sich bei Schlaglöchern etc. löst. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell empfiehlt es sich, sowohl die Marke des Autos als auch das Gewicht des Hundes einzubeziehen. Denn je größer und schwerer der Hund ist, desto mehr sollte ein Trenngitter im Fall des Falles aushalten können.

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Welche Option ist die Richtige?

Das Angebot für Hundebesitzer ist groß, sodass man durchaus von einer Qual der Wahl sprechen kann. Doch wofür entscheidet man sich am besten? Zunächst einmal sollte man sich die Frage stellen, für welche Zwecke man den Transport beabsichtigt. Geht es nur um seltene, kurze Fahrten? Dann mag ein Gurt für die Rückbank ausreichen. Oder ist die Strecke, über die ein Hund von einem Ort zum anderen gebracht werden soll, relativ lang? In dem Fall wäre eine fest installierte Hundebox eine geeignete Variante. Auf jeden Fall sollte die Qualität des Transportmittels die höchste Priorität haben, denn Sicherheit ist ein schützenswertes Gut. So kommen sowohl Sie als auch Ihr vierbeiniger Freund sicher und entspannt am Zielort an. Eine Autofahrt ist für den Fahrer oftmals anstrengend. Wenn Sie daher ruhigen Gewissens sind, was den angemessenen Transport Ihres Hundes anbelangt, so haben Sie durchaus eine Sorge weniger.